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Unter aller Augen: Alyssa Milano bricht Lanze für stillende Frauen ++ Unter der Haube: Joaquin Phoenix hat sich mit Yogalehrerin verlobt ++ Unter Anklage: Schwester von König Felipe soll Schadenersatz leisten ++ Unter Beweis: Morrissey hält nichts von Queen Elizabeth

Alyssa Milano bricht Lanze für stillende Frauen

US-Schauspielerin Alyssa Milano (41, „Charmed – Zauberhafte Hexen“) findet Stillen in der Öffentlichkeit völlig in Ordnung. Frauen sollten sich beim Stillen wohlfühlen – egal, wo sie seien, wurde Milano am Montag vom US-Portal „E-News“ zitiert. Wenn sie in der Öffentlichkeit sei, wolle sie sich nicht dafür in ein Bad zurückziehen. „Ich möchte nicht auf einer öffentlichen Toilette essen. Warum sollte ich mein Baby auf einer öffentlichen Toilette füttern?“ Milano ist im September zum zweiten Mal Mutter geworden.

Joaquin Phoenix hat sich mit Yogalehrerin verlobt

US-Schauspieler Joaquin Phoenix (40, „Walk the Line“) hat sich verlobt. Seine Zukünftige sei seine Yogalehrerin, erzählte der Hollywoodstar am Montag (Ortszeit) in der Sendung von US-Moderator David Letterman. „Ich denke, sie ist die Richtige. Ich habe ihr einen Heiratsantrag gemacht und sie hat Ja gesagt.“ Zuvor hatte Phoenix ein paar Yogaübungen auf dem Boden des Studios vorgeturnt – und von der Verlobung dann nahezu nebenbei erzählt.

Schwester von König Felipe soll Schadenersatz leisten

Die spanische Infantin Cristina, Schwester von König Felipe VI., soll nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wegen ihrer Rolle im Finanzskandal um ihren Ehemann fast 600.000 Euro Schadenersatz zahlen. Die 49-Jährige habe von den Geldern profitiert, die ihr Mann Iñaki Urdangarin, 46, unterschlagen habe. Das stellte der Staatsanwalt für Korruptionsvergehen, Pedro Horrach, in seinen Schlussfolgerungen fest. Für Cristinas Mann forderte er knapp 20 Jahre Haft.

Morrissey hält nichts von Queen Elizabeth

Der britische Sänger Morrissey, 55, setzt seinen Zwist mit Queen Elizabeth II. und dem Königshaus fort. Er wolle zwar nicht eine alternative Weihnachtsansprache im Fernsehen halten, schrieb Morrissey im Internet. Er machte aber deutlich, was er von der Königin, 88, hält. „Wir sollten der Queen die begeisternde Trance ihrer alljährlichen Ansprache an das britische Volk erlauben, und wenn es nur dazu dient, dass sie ein weiteres Mal ihre eingefrorene Pose unter Beweis stellt.