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Aus aller Welt

Brasilien: Polizei verhaftet falschen Kardinal aus Deutschland ++ China: 15 Verletzte durch Explosion von Fäkaliengrube in China ++ Deutschland: Lottospieler aus NRW knackt 14-Millionen-Jackpot ++ Frankreich: Lasterfuhren an Grüßen für Mann mit Down Syndrom

Polizei verhaftet falschen Kardinal aus Deutschland

Die brasilianische Polizei hat einen 66-jährigen Deutschen festgenommen, der sich seit Jahren unter falschem Namen als ranghoher Geistlicher ausgegeben haben soll. Die Festnahme sei bereits vorige Woche in São Paulo erfolgt, wie die Polizei am Montag bestätigte. Der Mann solle nach Deutschland ausgewiesen werden. São Paulos Erzbischof Odilo Pedro Scherer hatte vor rund zwei Wochen in einem Rundschreiben vor dem Mann gewarnt.

15 Verletzte durch Explosion von Fäkaliengrube in China

Durch die Explosion einer Fäkaliengrube in China sind 15 Menschen verletzt worden. Ein Wohnhaus sei eingestürzt, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Zu der Detonation in Zhangjiajie kam es demnach offenbar, als ein Mann nahe der Kloake Abfall verbrannte. Dadurch habe sich Methangas, das aus der Grube aufstieg, entzündet. Im Mai waren eine Frau und ihr Sohn ums Leben gekommen, als sie versuchten das Handy der Ehefrau des Sohns aus einer Kloake zu fischen.

Lottospieler aus NRW knackt 14-Millionen-Jackpot

14,2 Millionen Euro hat ein Lottospieler aus Nordrhein-Westfalen gewonnen. Der Spieler aus dem Raum Wuppertal hatte am Sonnabend bundesweit als einziger die sechs Gewinnzahlen 1-5-6-11-25-37 samt Superzahl 9 in der Ziehung 6 aus 49 getippt, wie Westlotto am Montag mitteilte. Somit ist er alleiniger Gewinner der genau 14.200.727,80 Euro im Jackpot. Es ist der vierthöchste Lottogewinn in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2014.

Lasterfuhren an Grüßen für Mann mit Down Syndrom

Nach einem Aufruf im Internet hat ein Franzose mit Down Syndrom zum Geburtstag so viele Glückwunschkarten erhalten, dass die Post sie per Lastwagen ausliefern musste. Bis zum 30. Geburtstag von Manuel Parisseaux am Sonnabend erhielt die Familie in Calais 30.000 Karten, so dass sie zur Lagerung auf die Garage eines Nachbarn ausweichen musste. „Ich verstehe nicht, wie es so groß werden konnte“, sagte die Mutter.