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Deutschland: Sportwagen rast in Kleinwagen – zwei Tote ++ USA: New York senkt das Tempolimit ++ Griechenland: Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert Urlaubsinsel

Sportwagen rast in Kleinwagen – zwei Tote

Ein Sportwagen ist auf gerader Strecke in Schleswig-Holstein frontal in einen Kleinwagen gerast. Beide Fahrer wurden bei der Kollision getötet. Ein achtjähriger Junge, der als Beifahrer in dem mehr als 200.000 Euro teuren gelben McLaren unterwegs war, wurde schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte. Der Junge erlitt ein schweres Trauma. Der 26-jährige Fahrer war bei überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern geraten und in den Kleinwagen gerast.

New York senkt das Tempolimit

Die Stadt New York hat die Höchstgeschwindigkeit auf ihren Straßen von knapp 50 auf 40 Stundenkilometer gesenkt. Damit solle die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten gesenkt werden, teilte die Verkehrsbehörde der US-Ostküstenmetropole am Freitag mit. Lediglich auf einigen großen Verkehrsachsen darf künftig noch 30 Meilen pro Stunde (48 Stundenkilometer) gefahren werden. Ansonsten sind nur noch 25 Meilen pro Stunde erlaubt.

Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert Urlaubsinsel

Ein starkes Erdbeben hat die Bewohner der westgriechischen Urlaubsinsel Kefalonia aufgeschreckt. Das Beben in der Nacht zum Sonntag hatte nach Angaben des Geodynamischen Instituts Athen die Stärke 5,1. Laut griechischen Medien war es in ganz West- und Südgriechenland deutlich zu spüren. Schäden wurden nicht gemeldet. Bereits am Freitag hatte ein Erdstoß der Stärke 4,6 Kefalonia erschüttert. In der Region gab es in der Vergangenheit öfter schwere Erdbeben.