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Schwer engagiert: Lena Dunham ist für mehr Hautfarbenvielfalt im TV ++ Schwerer Einschnitt: Lindenbergs Ex-Leibwächter Eddy Kante zieht nach Malta ++ Schwergewichte: Wildecker Herzbuben haben keine Lust aufs Abspecken ++ Schwere Gedanken: Uschi Glas setzt sich täglich mit dem Tod auseinander

Lena Dunham ist für mehr Hautfarbenvielfalt im TV

US-Autorin und TV-Star Lena Dunham, 28, will mehr Frauen mit dunkler Hautfarbe ins Fernsehprogramm bringen. „Es gehört zum Feministinsein, dafür zu sorgen, dass jede Frau repräsentiert ist“, sagte sie in London bei der Vorstellung ihres Buchs „Not That Kind of Girl“. Die von Dunham erfundene Erfolgsserie „Girls“ ist kritisiert worden, weil hauptsächliche weiße Amerikaner vorkommen.

Lindenbergs Ex-Leibwächter Eddy Kante zieht nach Malta

Eddy Kante, 55, Ex-Leibwächter von Udo Lindenberg, zieht es von Hamburg auf die Mittelmeerinsel Malta. „Ich kann mir das jetzt endlich leisten“, sagte Kante, der Anfang September seine Autobiografie veröffentlicht hatte, der „Bild“. Über die Veröffentlichung der Biografie war es zum Zerwürfnis mit Rocklegende Lindenberg gekommen, den Kante viele Jahre als Leibwächter begleitet hatte. „Die Menschen sind affentittengeil dort, das Essen ist top. Und das Klima: großartig“, begründete Kante seinen Schritt.

Wildecker Herzbuben haben keine Lust aufs Abspecken

Die Wildecker Herzbuben haben den Kampf gegen die Kilos aufgegeben. Das schwergewichtigste Volksmusikduo Deutschlands hat keine Lust mehr aufs Abspecken. „Diäten überlasse ich Politikern“, sagt Wolfgang Schwalm, 60, der nach eigener Aussage bis zu 180 Kilo wiegt. Kollege Wilfried Gliem ist zwar leichter (132 kg), gibt sich aber nachdenklicher: „Ich müsste eigentlich etwas machen, tue aber nichts gegen das Übergewicht. Es ist müßig“, sagt der 68-jährige Hesse, der schon oft abnehmen wollte.

Uschi Glas setzt sich täglich mit dem Tod auseinander

Die Schauspielerin Uschi Glas denkt fast jeden Tag an den Tod. „Der Gedanke an den Tod hilft mir, das Leben zu schätzen und es bewusst zu leben“, sagte die 70-Jährige dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“. Aus ihren Besuchen in Hospizen habe sie viel über den Tod gelernt. Anfangs sei sie Sterbenden gegenüber noch unsicher gewesen. Vor 20 Jahren „habe ich vorher überlegt, was ich da bloß anziehe, schwarz oder bunt, und wie schaut man da – traurig oder nicht?“, erinnert sich Glas.