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Gerettet: Kleinen Hund in der Waschmaschine eingesperrt ++ Geurteilt: Keine Brille – unterzeichneter Vertrag ist ungültig

Kleinen Hund in der Waschmaschine eingesperrt

Die Geistesgegenwart eines Mädchens und die Feuerwehr haben einem kleinen Hund in Augsburg ein tragisches Ende erspart. Das Mädchen wollte seine Eltern am Donnerstag überraschen und allein die Wäsche waschen. Dabei steckte die Schülerin aber aus Versehen den etwa 20 Zentimeter großen Mischling mit in die Waschmaschine. Als sie ihn hinter der Glasscheibe entdeckte, zog sie sofort den Stecker. Die Maschine blieb aber magnetisch verriegelt. Das Mädchen rief die Feuerwehr um Hilfe, die das Tier befreite.

Keine Brille – unterzeichneter Vertrag ist ungültig

Sie wollte nur an einer zweiwöchigen Werbeaktion teilnehmen, am Ende stand sie mit einem viel teureren Fitnesspaket da – und alles nur, weil sie ihre Lesebrille nicht aufhatte. Wie das Amtsgericht München mitteilte, ist im Fall der 70-jährigen Seniorin aus München der abgeschlossene Vertrag ungültig. Die Seniorin hatte sich zu zahlen geweigert, das Studio klagte. Das Amtsgericht gab der Kundin Recht. Die Seniorin hatte bei der Unterzeichnung deutlich gemacht, welchen Vertrag sie abschließen wolle.