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Deutschland: Familie aus Seilbahn über dem Rhein gerettet ++ China: Karte geschluckt – Chinesin zerlegt Geldautomaten ++ USA: Auf dem Weg zur Liebe im Kamin stecken geblieben

Familie aus Seilbahn über dem Rhein gerettet

Eine Familie mit zwei kleinen Kindern musste am Dienstag stundenlang in einer 40 Meter über dem Rhein in Köln stecken geblieben Seilbahnkabine ausharren. Gegen 21 Uhr brachten Höhenretter die Familienmitglieder nach einer aufwendigen Aktion in Sicherheit. Zunächst seilten die Retter den Vater mit einem Säugling in ein unter der Gondel wartendes Boot ab. Dann holten sie die Mutter herunter. Schließlich seilte sich ein Feuerwehrmann mit dem zweijährigen Sohn ab. Starker Wind erschwerte die Aktion.

Karte geschluckt – Chinesin zerlegt Geldautomaten

Eine Chinesin hat in einem Einkaufszentrum einen Geldautomaten auseinandergebaut, nachdem er ihre Geldkarte geschluckt hatte. Die Frau hat sich nicht damit zufriedengeben wollen, dass sie nicht mehr an ihre Karte kam. Der Hongkonger Fernsehsender Phoenix zeigte Fotos von der Frau, wie sie in der Stadt Dongguan (Provinz Guangdong) den Automaten in seine Einzelteile zerlegt. Im Internet lobten Tausende Nutzer die technischen Fähigkeiten der Frau. Die Bank fand die Aktion jedoch nicht lustig – und schaltete die Polizei ein.

Auf dem Weg zur Liebe im Kamin stecken geblieben

Von ihrer Leidenschaft getrieben, ist eine Stalkerin im Kaminschacht ihres Angebeteten stecken geblieben. Die Feuerwehr in Thousand Oaks (Kalifornien) konnte Genoveva Nunez-Figueroa, 30, erst nach fünf Stunden befreien. Ziegel um Ziegel musste die Kaminspitze abgetragen werden, damit die Retter an die zwei Meter tiefer steckende Frau herankamen. Die Feuerwehr hatte – durch ihr Schluchzen alarmiert – die ganze Nacht durch auf dem Dach gearbeitet. Der Schacht wurde mit Seife eingeschmiert, damit sie aus ihrer Falle gleiten konnte.