Nachrichten

Leute

„Pretty Woman“: Julia Roberts war in der Schulzeit eher schüchtern ++ Inspiriert: Chris de Burghs Kopf ist „eine Art Garten“ ++ Debüt bei „Wetten, dass...?“: „Heroes“ ist der neue Song von Conchita Wurst ++ Ungewöhnlich: Bill Murray begutachtete seine Kollegin „wie ein Auto“

Julia Roberts war in der Schulzeit eher schüchtern

Julia Roberts , 46, war während ihrer Schulzeit eher zurückhaltend. „Ich konnte keinen einzigen komplexen Satz zusammenbauen, geschweige denn mich vor einer großen Gruppe präsentieren“, sagte die Schauspielerin („Pretty Woman“) dem US-Promiportal „E!Online“. Die Amerikanerin zeigte sich anlässlich einer Galaveranstaltung für homosexuelle Teenager beeindruckt davon, wie diese sich artikulierten: „Ich war in der Highschool-Zeit ganz anders.“ Sie hoffe, dass ihre drei Kinder immer offen aussprechen, woran sie und ihre Freunde glauben, wenn sie älter sind.

Chris de Burghs Kopf ist „eine Art Garten“

Chris de Burgh, 66, kann aus fast allem Inspiration für Musik ziehen. „Ich betrachte meinen Kopf als eine Art Garten“, sagte der Musiker („ Lady in Red“). „Samen kommen von irgendwoher angeflogen, manchmal wachsen sie überraschenderweise zu etwas heran.“ Manchmal pflanze er auch etwas bewusst an – als Beispiel nannte der Ire einen Song über Frauenrechte in seinem Album „The Hands of Man“. Deutschland liegt ihm übrigens besonders am Herzen: „Ich habe bei der WM für Deutschland mitgefiebert. Und das sage ich, obwohl ich in Argentinien geboren wurde.“

„Heroes“ ist der neue Song von Conchita Wurst

Ein halbes Jahr nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest (ESC) legt Conchita Wurst,25, musikalisch nach. Sie werde am 8. November in der ZDF-Show „Wetten, dass.. ?“ in Graz ihre neue Single „Heroes“ vorstellen, sagte die Dragqueen. Das Lied werde nicht mit „Rise like a Phoenix“, mit dem sie überlegen den ESC in Kopenhagen gewann, zu vergleichen sein. „Es gibt auch kein großes Orchester“, sagte die Sängerin. Sie wolle ein „ganz anderes Genre“ ausprobieren. „Ich war selbst überrascht ob der Tatsache, dass ich so cool klingen kann.“

Bill Murray begutachtete seine Kollegin „wie ein Auto“

Melissa McCarthy (44, „Tammy – Voll abgefahren“) wird ihr erstes Zusammentreffen mit Kollegen Bill Murray (64, „Und täglich grüßt das Murmeltier“) nie vergessen. „Er hat mich begutachtet wie einen Gebrauchtwagen“, erzählte die US-Schauspielerin in der Talkshow von Ellen DeGeneres. „Er sagte ,Du bist kleiner, als ich dachte‘ zu mir, beugte mich nach vorn, hob mein Bein hoch. Es war abgefahren.“ Das Zusammentreffen sei so verrückt gewesen, dass sie ihre Nervosität komplett vergessen habe. Beide sind demnächst im Film „St. Vincent“ zusammen auf der Leinwand zu sehen.