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Beendet: Russische Ex-Spionin Anna Chapman stellt TV-Show ein ++ Bedauert: Diane Keaton: Die Liebe ist „verschwunden“ ++ Bewahrt: Gedenkweg soll in Kalifornien an Johnny Cash erinnern

Russische Ex-Spionin Anna Chapman stellt TV-Show ein

Die russische Ex-Spionin Anna Chapman, 32, hat ihre wöchentliche Mystik-TV-Show „Geheimnisse der Welt“ nach knapp vier Jahren eingestellt. „Teure Freunde! Danke, dass Ihr uns begleitet habt“, teilte Chapman in Moskau ohne Details mit. Der Fernsehsender Ren TV kündigte ein neues Projekt mit der Moderatorin an. Die einstündige „Übersinnlichkeitsshow“ etwa über das verschollene Bernsteinzimmer hatte quotenstark begonnen, zuletzt war es aber stiller um die attraktive Russin geworden. Chapman („Agentin Null-Null-Sex“) war 2010 in den USA enttarnt und abgeschoben worden. Neben der landesweiten Show lief sie auch als Model bei Modeschauen.

Diane Keaton: Die Liebe ist „verschwunden“

Die US-Schauspielerin Diane Keaton hat mit der großen Liebe in ihrem Leben nichts mehr am Hut. „Sie ist verschwunden. Abgehauen. Einfach so“, sagte die 68-Jährige der „Bild am Sonntag“. „Irgendwie hat es nicht funktioniert. Wenn man mehrere Beziehungen erlebt hat, die irgendwann beendet sind, dann entschwindet die Liebe nach und nach. Dein Leben bekommt eine andere Schlagseite.“ Hat sie nie an Heirat gedacht? „Ich habe mir nicht vorgenommen, nicht zu heiraten“, fuhr Keaton fort, die unter anderem mit Hollywood-Größen wie Woody Allen, Warren Beatty und Al Pacino liiert war. „Ich hatte immer nur den Eindruck, dass es nicht funktionieren würde.“

Gedenkweg soll in Kalifornien an Johnny Cash erinnern

In Kalifornien soll bald ein „Johnny Cash Trail“ an den berühmten Countrysänger und sein Album „At Folsom Prison“ von 1968 erinnern. Die Stadt Folsom eröffnete den ersten Abschnitt des rund vier Kilometer langen Gedenkwegs: eine Fußgängerbrücke, die von der Form her an die Ostpforte des Gefängnisses von Folsom erinnern soll. Wie die Zeitung „Sacramento Bee“ meldete, sollen an dem Gedenkweg auf dem Gelände der Haftanstalt Kunstwerke aufgestellt werden, darunter eine zwölf Meter hohe Cash-Statue. Der 2003 verstorbene Sänger hatte das Album mit anderen Künstlern 1968 live in dem Gefängnis aufgenommen. Schon in den 1950er Jahren hatte der Countrysänger großen Erfolg mit dem Song „Folsom Prison Blues“.