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Verlinkt: Grandmaster Flash mag Facebook-Posts von Omas ++ Verzweifelt: Lara Stone leidet unter einer „Drittel-des-Lebens-Krise“ ++ Vermisst: Lebensgroße Statue erinnert an Sängerin Amy Winehouse ++ Verliehen: Ärger um Doktorarbeit von Simbabwes First Lady

Grandmaster Flash mag Facebook-Posts von Omas

Hip-Hop-Legende Grandmaster Flash, 56, bekommt viele Einträge von Großmüttern auf Facebook. Die automatische Vervollständigungsfunktion verlinkt auf Grandmaster Flash, wenn jemand „Grandma...“ etwa als Absender eintippt, das englische Wort für Oma, und versehentlich diese Eingabe bestätigt. Der Musiker schrieb im Netzwerk: „Es stimmt, ich werde von vielen Omas markiert. Großartig.“

Lara Stone leidet unter einer „Drittel-des-Lebens-Krise“

Das niederländische Model Lara Stone, 30, ist unzufrieden – ihr Alter macht ihr Probleme. „Lachen Sie nicht, das ist eine große Sache für eine Frau, besonders in meinem Job“, sagte die 30-Jährige der Modezeitschrift „Harper’s Bazaar“. Sie nennt sich „Model-Oma“ und meinte, eine „Drittel-des-Lebens-Krise“ zu haben: „Zwei Drittel sind noch vor mir, dabei habe ich doch jetzt schon alles, muss nichts mehr erreichen“, stellte sie fest. Sie vermisse die Sehnsucht und die Überraschungen des Lebens.

Lebensgroße Statue erinnert an Sängerin Amy Winehouse

Der verstorbene Soul-Sängerin Amy Winehouse ist in ihrer Heimatstadt London ein Denkmal gesetzt worden. An ihrem 31. Geburtstag wurde die lebensgroße Statue im Stadtteil Camden enthüllt – mit High Heels und Bienenkorbfrisur. Die Skulptur wurde vom Londoner Künstler Scott Eaton geschaffen. Er habe versucht, die Stärke und Persönlichkeit, aber auch die Unsicherheit der Sängerin einzufangen, sagte der Bildhauer. Die Künstlerin war im Juli 2011 mit 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung gestorben.

Ärger um Doktorarbeit von Simbabwes First Lady

Simbabwes First Lady, Grace Mugabe, 49, hat nach weniger als drei Monaten Forschung einen Doktortitel erhalten. Medienberichten zufolge verlieh Staatspräsident Robert Mugabe, der auch Dekan der Universität von Simbabwe ist, seiner Frau die Auszeichnung. Bürger reagierten am Montag mit Ärger und Verwunderung. In sozialen Medien wurde der Doktortitel als Zeichen von Machtmissbrauch gebrandmarkt. „Simbabwe ist ein Schlaraffenland für die Elite“, schrieb ein Nutzer auf Twitter.