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Verändert: Ellen Pompeo kann sich Schauspiel-Ende vorstellen ++ Vorbereitet: ++ Julianne Moore trifft Alzheimer-Patienten ++ Vorgesehen: Morgan Freeman spielt in „Ben Hur“-Neuauflage mit ++ Verlegen: Ken Follett sind alte Fehler noch immer peinlich

Ellen Pompeo kann sich Schauspiel-Ende vorstellen

Seit fast zehn Jahren spielt Ellen Pompeo, 44, in der Serie „Grey’s Anatomy“ die Ärztin Meredith Grey – nun wünscht sich die US-Schauspielerin eine Veränderung. „Ich habe definitiv keine starke Sehnsucht nach „Grey’s“ noch zu schauspielern“, sagte die Mutter einer Tochter in einem Interview. Vor der Kamera habe sie sich nichts mehr zu beweisen. „Ich würde gern versuchen, ob ich auch etwas anderes machen könnte“, sagte die 44-Jährige. Besonders interessiere sie sich fürs Produzieren.

Julianne Moore trifft Alzheimer-Patienten

Die Vorbereitungen für ihren Film „Still Alice“ über eine Alzheimer-Patientin haben US-Schauspielerin Julianne Moore, 53, tief bewegt. Moore spielt darin eine Universitätsprofessorin und Mutter, die an Alzheimer erkrankt. „Es war einfach nur niederschmetternd“, sagte die US-Schauspielerin („The Hours“, „Boogie Nights") über ihre Treffen mit Frauen, die an der Krankheit leiden. Die Schauspielerin verbrachte unter anderem Tage in einer Pflegeklinik für Patienten im fortgeschrittenen Alzheimer-Stadium. „Das war wirklich hart“, sagte die zweifache Mutter.

Morgan Freeman spielt in „Ben Hur“-Neuauflage mit

„Ben Hur“ zählt wohl zu den bekanntesten Filmklassikern der Welt, das Wagenrennen gehört zu den berühmtesten Szenen der Filmgeschichte. In dem Spielfilm geht es um zwei Freunde in der Zeit kurz nach Christi Geburt, Ben Hur und Messala, die später zu großen Rivalen werden. Jetzt soll der Film neu aufgelegt werden – mit Oscar-Preisträger Morgan Freeman („Lucy“). Wie das Kinoportal Deadline.com berichtete, soll der 77-Jährige einen Mann spielen, der Ben Hur die Kunst des Wagenrennenfahrens beibringt. Die Hauptrollen sind noch nicht besetzt. Der Filmemacher Timur Bekmambetov, 53, („Wanted“) will Anfang 2015 mit den Dreharbeiten beginnen.

Ken Follett sind alte Fehler noch immer peinlich

Ken Follett, 65, für seine Detailversessenheit bekannter britischer Bestsellerautor, sind alte Fehler noch immer peinlich. „Ich beschäftige bei jedem Buch mehrere Experten, die meine Entwürfe lesen sollen. Alles soll stimmen, dazu hat der Leser das Recht“, sagte Follett, dessen neues Buch „Kinder der Freiheit“ am Dienstag erscheint. „Und trotzdem schleichen sich immer wieder Fehler ein, auf die mich dann die Leser aufmerksam machen.“ Das sei ihm oft „peinlich“. Auf seiner Webseite hat er eine eigene Rubrik, auf der Fehler in seinen Romanen aufgelistet sind und korrigiert werden.