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Behauptung: Miley Cyrus hält Googeln für schädlicher als Marihuana ++ Trauung: „New Kids on the Block“-Star erneut verheiratet ++ Ablehnung: Opernstar hält nicht viel von Selfies und sozialen Netzen ++ Angebot: Jets von Elvis Presley werden verkauft

Miley Cyrus hält Googeln für schädlicher als Marihuana

Mit ihrem Bekenntnis zum Marihuana-Konsum hat Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus kein Problem. Sie zeige Fotos davon in den sozialen Netzwerken, sagte sie dem australischen Fernsehsender Channel Seven. „Wissen Sie, was wirklich dem Gehirn schadet? Auf Google nach seinem Namen zu suchen oder die Kommentare auf Facebook zu lesen“. Ihre Schwester sei erst 14, aber in den Facebook-Kommentaren werde sie schon als „Schlampe“ betitelt.

„New Kids on the Block“-Star erneut verheiratet

Das US-Schauspielerpaar Donnie Wahlberg, 45, und Jenny McCarthy, 41, hat geheiratet. Die Zeremonie fand am Sonntag in der Nähe von Chicago statt, wie mehrere US-Medien berichteten. Für beide ist es der zweite Eheversuch. Nicht zur Hochzeit kam der jüngere Bruder des New-Kids-on-the-Block-Sängers Donnie, Hollywood-Star Mark Wahlberg, 43,: „Es tut mir leid, dass wir es nicht geschafft haben. Wir sehen uns bald“, sagten er und seine Familie in einem Video auf seiner Facebook-Seite.

Opernstar hält nicht viel von Selfies und sozialen Netzen

Mit Facebook, Selfies und Co. weiß Opernstar Elina Garanca nicht allzu viel anfangen. „Heute ist es üblich, und das wird auch erwartet, dass man mit Selfies, Facebook et cetera ständig Privates nach Außen kommuniziert. Vieles geht aber niemanden etwas an“, sagte der Opernstar, 37, dem „Münchner Merkur“. „Man muss aufpassen, dass das nicht unseren eigentlichen Job überlagert. Wir sind Sänger! Im Alltag ist dieser Rummel für mich oft lästig, andere Kollegen ticken da vielleicht anders.“

Jets von Elvis Presley werden verkauft

Zwei Flugzeuge der Musik-Legende Elvis Presley stehen zum Verkauf. Für die beiden Maschinen „Lisa Marie“ und „Hound Dog II“ können Gebote abgegeben werden, wie der US-Sender CNN jetzt berichtete. Ein Preis sei nicht gesetzt worden, wie aus der entsprechenden Anzeige auf einer Verkaufsplattform hervorgehe. Der 1977 gestorbene Musiker ließ die Maschinen demzufolge nach seinem Geschmack einrichten – und scheute dabei keine Kosten.