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Rücken: Hollywoodstar Clooney geht in Solingen zum Arzt ++ Rente: Schauspieler Al Pacino will noch nicht aufhören ++ Revolte: Lenny Kravitz ist froh, mit 15 ausgezogen zu sein ++ Respekt: Reinhold Messner bewundert normale Arbeiter

Hollywoodstar Clooney geht in Solingen zum Arzt

Hollywoodstar George Clooney, 53, hat es im Rücken. Medizinische Hilfe suchte der Schauspieler jetzt in einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen. Clooney sei am Freitag vom Chefarzt der neurochirurgischen Abteilung des Städtischen Klinikums Solingen untersucht worden, bestätigte Klinikgeschäftsführer Hermann-Josef Bökmann am Sonntag. George Clooney wird bereits seit längerem von Rückenschmerzen geplagt.

Schauspieler Al Pacino will noch nicht aufhören

Hollywoodstar Al Pacino, 74, denkt nicht ans Aufhören. „Mit der Schauspielerei habe ich etwas gefunden, das ich sehr liebe“, sagte der Oscar-Preisträger am Sonnabend beim Filmfestival Venedig. „Das Flugzeug landet noch nicht – das ist zwar keine schöne Metapher, aber ich kann es gerade nicht anders ausdrücken.“ Pacino stellte in Venedig gleich zwei Filme vor. Den Wettbewerbsfilm „Manglehorn“ sowie Barry Levinsons „The Humbling“ nach dem gleichnamigen Roman von Philip Roth, der außer Konkurrenz läuft.

Lenny Kravitz ist froh, mit 15 ausgezogen zu sein

Rockstar Lenny Kravitz bereut nicht, dass er schon mit 15 Jahren von zu Hause ausgezogen ist. Das sei sein „Aufbruch in die Freiheit“ gewesen, sagte der 50-Jährige dem „Focus“. „Mein Vater und ich hatten eine schwierige Beziehung in dieser Phase. Es war einfach Zeit für mich zu gehen und meinen eigenen Weg zu finden. Ich wollte ständig nur Musik machen, daneben war kein Platz für andere Dinge.“ Den High-School-Abschluss habe er seiner Mutter zuliebe gemacht.

Reinhold Messner bewundert normale Arbeiter

Rekordbergsteiger Reinhold Messner, der am 17. September 70 Jahre alt wird, hat großen Respekt vor den Höchstleistungen der Menschen im normalen Arbeitsalltag. „Ich bewundere Pflichterfüllung mehr als alle Abenteuer“, sagte er. Was er selbst mache, sei weder „wichtig noch nützlich“. Wozu ein Mensch fähig sei, zeige er vor allem im alltäglichen Leben. „Die Arbeiter und Büromenschen sind für mich die wahren Helden der Gesellschaft“, sagte Messner.