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Bayern: Opfer von Schuss auf der A3 will keine Entschädigung ++ Baden-Württemberg: Baukran stürzt auf Mehrfamilienhaus

Opfer von Schuss auf der A3 will keine Entschädigung

Die von einem Schuss auf der Autobahn getroffene Geschäftsfrau hat die Entschuldigung des angeklagten Fernfahrers aus der Eifel zurückgewiesen. „Kein Geld der Welt wird das, was mir passiert ist, je wieder wettmachen“, sagte die 45-Jährige vor dem Landgericht Würzburg im Hinblick auf eine angebotene Entschädigung. Sie war im November 2009 auf der A3 bei Würzburg in den Hals getroffen worden. Es ist der schwerwiegendste Fall in der jahrelangen Serie von Schüssen auf Fernstraßen. Der 58-Jährige Lkw-Fahrer aus Kall im Kreis Euskirchen hatte Schüsse auf die Ladung von Lastwagen gestanden.

Baukran stürzt auf Mehrfamilienhaus

Ein Baukran ist im baden-württembergischen Filderstadt auf ein Mehrfamilienhaus gestürzt. Er krachte am Montagmorgen direkt neben ein Schlafzimmerfenster im Dachgeschoss des Zwölffamilienhauses und weckte ein Ehepaar, wie die Polizei mitteilte. Die 37 und 38 Jahre alten Bewohner kamen mit dem Schrecken davon. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 100.000 Euro. Ein 30 Jahre alter Bauarbeiter hatte Betonteile von einem Lastwagen abgeladen, als das Erdreich unter dem Kran an einer Böschung nachgab.