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Köln: Hochzeitsnacht in der Polizeizelle verbracht ++ Einöd: Franzosen und Holländer sind die besten Cowboys ++ Österreich: 83-Jährige schießt auf Neffen und tötet sich anschließend

Hochzeitsnacht in der Polizeizelle verbracht

Ausgerechnet seine Hochzeitsnacht hat ein 26-jähriger Bräutigam in einer Kölner Polizeizelle verbracht. Bei der Hochzeitsfeier war es am späten Sonnabend zu einer Schlägerei gekommen, und die Polizei musste gerufen werden. Als Hauptaggressor entpuppte sich der angetrunkene Bräutigam. Die Beamten brauchten Handschellen, der 26-Jährige und zwei 28 und 49 Jahre alte Gäste kamen in Polizeigewahrsam, aus dem sie erst am Sonntagmorgen entlassen wurden. Was die Braut zur verpfuschten Hochzeitsnacht sagte, steht nicht im Polizeibericht.

Franzosen und Holländer sind die besten Cowboys

Franzosen und Holländer sind die besten Cowboys Europas. So das Ergebnis der Europameisterschaft im Kuhfangen, die bis Sonntag in Einöd (Thüringen) stattfand. Beim „Team-Penning“ (engl. Zusammenpferchen) habe die Gruppe aus Frankreich am schnellsten drei Rinder aus einer Herde geholt und in eine Koppel getrieben, so die Organisatorin, Monique Jablonski. Beim Einzelwettbewerb gewann Jean Mullender aus den Niederlanden. An den Wettbewerben nahmen rund 110 Western-Reiter teil.

83-Jährige schießt auf Neffen und tötet sich anschließend

Eine 83-jährige Österreicherin hat auf ihren 28-jährigen Neffen geschossen und sich dann selbst getötet. Laut Nachrichtenagentur APA kam es am Sonntag in Pasching bei Linz zu einem Streit zwischen den beiden. Die Seniorin griff zu einem Revolver und schoss auf den Neffen. Der entriss der Frau die Waffe, flüchtete und warf den Revolver weg. Die Tante kam nach, nahm den Revolver wieder und richtete die Waffe gegen sich selbst. Die betagte Frau starb im Krankenhaus.