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Urteil: Daniel Radcliffe unzufrieden mit seiner Leistung ++ Schock: Der Schrecken des Krieges lässt Prinz Harry nicht los ++ Wechsel: Juan Carlos repräsentiert Spanien in Südamerika

Daniel Radcliffe unzufrieden mit seiner Leistung

Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe, 25, ist trotz des Erfolgs der Reihe um den Zauberlehrling unzufrieden mit seiner schauspielerischen Leistung. Andere Schauspieler machten Fehler im Proberaum oder in der Schauspielschule. „Bei uns ist das alles in den Filmen“, sagte Radcliffe der „Mail on Sunday“. Vor allem im sechsten Teil „Harry Potter und der Halbblut-Prinz“ sei sein Spiel „einförmig“.

Der Schrecken des Krieges lässt Prinz Harry nicht los

Die Schrecken des Krieges während seiner beiden Einsätze als Soldat in Afghanistan haben bei Prinz Harry, 29, Spuren hinterlassen. „Junge Kerle zu sehen, viel jünger als ich, eingewickelt in Plastik und, mit fehlenden Gliedmaßen, mit einer Unmenge Schläuchen, die aus ihnen rauskamen – das war etwas, worauf ich nicht vorbereitet war“, schrieb der Enkel von Queen Elizabeth II. in einem Gastbeitrag für die „Sunday Times“. Er engagiert sich für verwundete Kriegsheimkehrer.

Juan Carlos repräsentiert Spanien in Südamerika

Der neue spanische König Felipe VI. bezieht gerade seine Sommerresidenz auf Mallorca. Derweil reist sein Vater, Ex-König Juan Carlos, 76, nach Kolumbien und vertritt Spanien beim Amtsantritt von Präsident Juan Manuel Santos. Bisher war es die Aufgabe des Thronfolgers, in Lateinamerika zu repräsentieren. Doch die jetzige Thronfolgerin Leonor kann dies mit acht Jahren noch nicht. Die Reise nach Bogotá war der erste offizielle Auslandseinsatz seit dem Thronwechsel.