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Glücklich: Alicia Keys erwartet ihr zweites Kind ++ Süchtig: Morgan Freeman steht auf Kartenspiele am Computer ++ Kränklich: Céline Dion sagt Konzerte ab – Stimmbandentzündung ++ Hartnäckig: Juan Carlos muss mit Vaterschaftsklage rechnen

Alicia Keys erwartet ihr zweites Kind

Die Soulsängerin Alicia Keys, 33, erwartet ihr zweites Kind. Es sei ein „weiterer Engel unterwegs“, schrieb die Musikerin beim Fotodienst Instagram – pünktlich zu ihrem Hochzeitstag mit Rapper Swizz Beatz, 35. Auch er schrieb, sie seien so glücklich über ein weiteres „Geschenk des Himmels“. Dazu posteten beide Fotos, auf denen das Paar zu sehen ist – sie mit eindeutigem Babybauch. Keys („Fallin’“) und der Rapper sind seit 31. Juli 2010 verheiratet. Sie haben bereits einen Sohn.

Morgan Freeman steht auf Kartenspiele am Computer

Kino-Veteran Morgan Freeman, 77, spielt mit Leidenschaft Karten am Computer. „Ich bin süchtig danach, Patiencen zu legen“, sagte er der „TV Spielfilm“. „Ich stehe morgens auf, mache mir einen Kaffee und gehe zu meinem Computer, um zu spielen. Wenn mich niemand stört, den ganzen Tag.“ Außerdem löse er seit seiner Kindheit gern Kreuzworträtsel. Ab Mitte August ist Freeman als Hirnforscher im Kino zu sehen, im Science-Fiction-Streifen „Lucy“ neben Scarlett Johansson.

Céline Dion sagt Konzerte ab – Stimmbandentzündung

Wegen einer Stimmbandentzündung hat die kanadische Sängerin Céline Dion, 46, fünf in Las Vegas geplante Konzerte abgesagt. „Céline hat nach anhaltenden Halsschmerzen ihre Ärzte konsultiert“, erklärte ihr Management auf ihrer Internetseite. Diese hätten eine „schwere Entzündung mit einer Schwellung der neben der Stimmbänder gelegenen Muskeln“ diagnostiziert. Die Ärzte verschrieben Entzündungshemmer und verordneten ihr eine Woche Schonung.

Juan Carlos muss mit Vaterschaftsklage rechnen

Der Oberste Gerichtshof Spaniens prüft nach der Abdankung von König Juan Carlos eine Vaterschaftsklage gegen den Monarchen. Durch die Abgabe seines Amtes im Juni hatte Juan Carlos seine Immunität verloren. Der Fall des angeblichen unehelichen Sohns Alberto Sola war eine von zwei Klagen, die 2012 von einer niedrigeren Instanz abgewiesen wurden. 2013 klagte Sola noch mal, wurde wieder abgewiesen. Durch das neue Gesetz ist sein Einspruch nun an den Obersten Gerichtshof verwiesen worden.