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Gesprochen: Morgan Freeman und seine Micky-Maus-Stimme ++ Getroffen: Fremder Schüler sollte Bill Clinton beeindrucken ++ Gespielt: „Fifty Shades“-Schauspieler sprechen über Sexszenen ++ Gespalten: Daniel Radcliffe erzählt vom Verhältnis zu Hochzeiten

Morgan Freeman und seine Micky-Maus-Stimme

Oscar-Preisträger Morgan Freeman, 77, und Talkshow-Moderator Jimmy Fallon, 39, haben mit einem ungewöhnlichen Interview für Lacher gesorgt. Die beiden atmeten in der „Tonight Show“ Helium aus einem Ballon ein und setzten ihr Gespräch fort. „Das ist würdelos“, erklärte Freeman mit Micky-Maus-Stimme, während Fallon sich sichtlich amüsierte. „Ich werde nie wieder kommen“, witzelte der Stargast („Miss Daisy und ihr Chauffeur“) am Ende des Gesprächs.

Fremder Schüler sollte Bill Clinton beeindrucken

Um den früheren US-Präsidenten Bill Clinton, 67, beim Besuch in einer indischen Dorfschule zu beeindrucken, ist eigens ein Schüler mit guten Englischkenntnissen herbeigeschafft worden. Der Junge sei am Morgen des Besuchs kurzfristig dort eingeschult worden, berichtete die Zeitung „Asian Age“. Danach sei er nicht mehr in der staatlichen Schule in Jabrauli gesehen worden. Der Achtklässer besucht demnach eigentlich die prestigeträchtige Privatschule City International School in Lucknow.

„Fifty Shades“-Schauspieler sprechen über Sexszenen

Für die Hauptdarsteller der „Fifty Shades of Grey“-Verfilmung waren die Sexszenen eine Herausforderung. „Es ist keine romantische Situation, sondern eher technisch und durchchoreographiert“, sagte Dakota Johnson, 24, in der US-„Today Show“. Schauspieler Jamie Dornan, 32, erklärte, er habe direkt mit seinem Co-Star harmoniert. „Wir drehen Situationen, die sich nicht wirklich natürlich anfühlen. Da muss man sich einander vertrauen können.“

Daniel Radcliffe erzählt vom Verhältnis zu Hochzeiten

„Harry Potter“-Darsteller Daniel Radcliffe, 25, weiß nicht so recht, was er vom Heiraten halten soll. „Ich bin hin- und hergerissen. Es scheint das Romantischste überhaupt zu sein, vor all deinen Freunden zu stehen und zu sagen, dass du diese Person liebst“, sagte der britische Schauspieler dem US-Magazin „Elle“. „Gleichzeitig ist da der ganze Stress, den eine Hochzeit mit sich bringt. Für mich ist es etwas, das irgendwo in der Zukunft liegt.“ Er wies das Gerücht zurück, er sei verlobt: „Das bin ich nicht.“