Extremismus

Christen in Freiheit

Papst Franziskus hat am Donnerstag eine zum Tode verurteilte, dann aber begnadigte sudanesische Katholikin getroffen.

Mariam Jahia Ibrahim Ishak war vorgeworfen worden, einen Christen geheiratet zu haben. Franziskus habe die 26-Jährige Ishak mit „großer Freude“ begrüßt und ihr für das „Glaubenszeugnis“ gedankt, wie Vatikansprecher Federico Lombardi anschließend mitteilte. Die Zusammenkunft solle ein „Zeichen der Verbundenheit“ mit all jenen sein, die wegen ihres Glaubens leiden müssten. An dem Treffen nahmen auch Ishaks Ehemann und ihre beiden Kinder teil.