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Großer Auftritt: Boyband-Sänger Niall Horan jetzt auf der Kinoleinwand ++ Großer Lohn: Robert Downey Jr. verdient in Hollywood am meisten ++ Großes Team: Avicii arbeitet mit Jon Bon Jovi zusammen

Boyband-Sänger Niall Horan jetzt auf der Kinoleinwand

Fans können die britisch-irische Boygroup One Direction bald im Kino erleben: Ihr Konzertfilm „Where We Are“ wird weltweit am zweiten Oktober-Wochenende auf der Leinwand gezeigt, wie die Band am Dienstag bekanntgab. „Wenn ihr nicht bei unserer Stadion-Tour dabei sein konntet oder wenn ihr sie noch einmal erleben wollt, dann haben wir diese spezielle Ankündigung für euch“, sagte Sänger Niall Horan, 20, in einem Video, das die Band bei Youtube postete. Das Konzert, das im Dezember auch auf DVD zu sehen sein wird, ist im San-Siro-Stadion in Mailand aufgezeichnet worden.

Robert Downey Jr. verdient in Hollywood am meisten

„Iron Man“-Star Robert Downey Jr., 49, ist nach Schätzungen des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins „Forbes“ der Top-Verdiener Hollywoods. In dem Zeitraum von Juni 2013 bis Juni 2014 habe er insgesamt 75 Millionen Dollar eingenommen, berichtete die Zeitschrift am Montag. Bereits im vergangenen Jahr hatte Downey Jr. in Sachen Finanzen diesen Spitzenplatz inne. Auf Rang zwei der „Forbes“-Liste folgt hinter ihm dann „Fast & Furious“-Star Dwayne Johnson. Der Verdienst des 42-Jährigen liegt bei geschätzten 52 Millionen Dollar. Keine ganz so hohe Summe verdient Bradley Cooper mit geschätzten Jahreseinnahmen von rund 46 Millionen Dollar. Der 39-Jährige ist aus dem Film „American Hustle“ bekannt.

Avicii arbeitet mit Jon Bon Jovi zusammen

Der DJ und Musikproduzent Avicii, 24, hat für sein neues Album prominente Mitstreiter gewinnen können: unter anderem Chris Martin von Coldplay, Jon Bon Jovi und Wyclef Jean. Wie das US-Musikmagazin „Rolling Stone“ berichtet, sei Avicii, der mit echtem Namen Tim Bergling heißt, gerade dabei, ein Dutzend Songs aus den 70ern zu bearbeiten. Der einzige Titel, der feststehe, sei „No Pleasing A Woman“ mit Green-Day-Sänger Billie Joe Armstrong. Zuletzt hatte Avicii für Schlagzeilen gesorgt, als Ende Juni während einem seiner Auftritte Dutzende Konzertbesucher in Krankenhäuser gebracht werden mussten. US-Medien hatten über einen Mix aus Drogen, Alkohol und Hitze in der Halle spekuliert. Der 24-Jährige hält die Medienberichte allerdings für übertrieben.