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Italien: Vorbereitung für letzte Reise der „Costa Concordia“ läuft ++ USA: Sechs Tote nach häuslichem Streit ++ Bremen: Unternehmer will Segelschiff zu Hotel umbauen ++ Niedersachsen: Suche nach vermisster Jenisa in Waldstück dauert an

Vorbereitung für letzte Reise der „Costa Concordia“ läuft

Das Wrack des havarierten Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ könnte am Montag wieder schwimmen. Ob das Aufschwimmen des mit Pontons flottgemachten Wracks tatsächlich stattfindet, hängt auch von den Wetterbedingungen ab und wird daher kurzfristig entschieden. Einige Tage später soll das Schiff in den Hafen von Genua geschleppt und verschrottet werden. Die „Costa Concordia“ war im Januar 2012 vor der Insel Giglio gekentert, 32 Menschen starben.

Sechs Tote nach häuslichem Streit

Sechs Menschen sind nach einem häuslichen Streit in dem texanischen Ort Spring erschossen worden. Wie die Zeitung „Houston Chronicle“ am Mittwoch (Ortszeit) weiter unter Berufung auf die Polizei berichtete, wurde ein Mensch verletzt ins Krankenhaus gebracht. Unter den Opfer seien vier Kinder. Der mutmaßliche Todesschütze wurde von der Polizei nach einer Verfolgungsjagd in seinem Auto in dem Ort nördlich von Houston gestoppt.

Unternehmer will Segelschiff zu Hotel umbauen

Der Goslarer Unternehmer Heiko Rataj will den grün-weißen Traditionssegler „Alexander von Humboldt“ („Sail Away“) als Hotel- und Gastronomieschiff nach Bremen holen. Das sagte Rataj der „Nordsee-Zeitung“. Er investiere einen siebenstelligen Betrag in die Bark. Derzeit liegt das Schiff für Umbauarbeiten in Bremerhaven. „Wir finden das eine tolle Sache“, sagte der Sprecher des Bremer Wirtschaftsressorts, Holger Bruns.

Suche nach vermisster Jenisa in Waldstück dauert an

Die Suche nach der seit sieben Jahren vermissten Jenisa in einem Wald bei Hannover dauert an. Bei der am Donnerstagmorgen gestarteten Aktion seien die Polizisten nicht auf Anhieb auf eine Spur der Achtjährigen gestoßen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Im Visier der Fahnder ist der wegen Mordes an dem fünfjährigen Dano in Herford angeklagte Mann, der 2007 bereits im Fall Jenisa verdächtigt wurde.