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Sozial: Sharon Stone spendiert Kleider für guten Zweck ++ Bedeutend: Brian Johnson wird Ehrendoktor der Musik ++ Glücklich: Dritter Nachwuchs für Robert Downey jr. ++ Dänisch: François Hollande hat Ärger wegen neuer Brille

Sharon Stone spendiert Kleider für guten Zweck

Der „Basic Instinct“-Star Sharon Stone, 56, gibt zahlreiche Stücke aus ihrem Kleiderschrank für einen guten Zweck. Mehr als 300 Kleider und Schuhe könnten zu einem festen Preis gekauft werden, heißt es auf dem Portal Sharity.org. Haute Couture und Stücke, die die US- Schauspielerin auf dem roten Teppich getragen habe, würden an die Höchstbietenden versteigert. Der Erlös kommt sozialen Projekten zugute.

Brian Johnson wird Ehrendoktor der Musik

Dem stimmgewaltigen Sänger der australischen Rockband AC/DC, Brian Johnson, hat es nach eigenen Angaben „die Stimme verschlagen“. Grund war die Verleihung eines Ehrendoktors der Musik an den Frontmann der Gruppe durch die Northumbria Universität seiner britischen Heimatstadt Newcastle. Der Leiter der Universität, Andrew Wathey, würdigte in seiner Ansprache Johnsons „bedeutenden Beitrag zur Musikindustrie“. Der Sänger sagte, fast habe er „Gänsehaut bekommen“.

Dritter Nachwuchs für Robert Downey jr.

Hollywoodstar Robert Downey jr., 49, und seine Frau Susan erwarten wieder Nachwuchs. „Yo. Susan. Me. Baby. Girl. November. Scorpio?“, twitterte der „Iron Man“-Star am Mittwoch. Demnach soll das Mädchen im November zur Welt kommen. Das seit 2005 verheiratete Paar hat bereits einen zweijährigen Sohn namens Exton Elias. Downey ist auch Vater des 20-jährigen Indio aus einer früheren Ehe. Der Schauspieler ist ab Oktober in dem Filmdrama „The Judge“ wieder in den deutschen Kinos zu sehen.

François Hollande hat Ärger wegen neuer Brille

Frankreichs Präsident François Hollande, 59, sorgt mit einer neuen Brille unfreiwillig für Gesprächsstoff. Weil das Gestell der schicken Sehhilfe von einem dänischen Hersteller kommt, muss er sich die Kritik heimischer Produzenten anhören. Der französischen Brillenindustrie gehe es schlecht und Herr Hollande suche sich ein ausländisches Modell aus, schimpfen Branchenvertreter. Mit dem Tragen einer französischen Brille könne der Staatschef auf der ganzen Welt für „Made in France“ werben.