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Entschlossen: Schauspieler Noah Wyle heiratet zum zweiten Mal ++ Entkommen: Justin Bieber bleibt bei Autounfall unverletzt ++ Entschuldigt: Gary Oldman bereut Worte zu antisemitischen Sprüchen ++ Entschieden: „Star Wars“-Schöpfer will Museum in Chicago eröffnen

Schauspieler Noah Wyle heiratet zum zweiten Mal

US-Schauspieler Noah Wyle, 43, („Emergency Room – Die Notaufnahme“) hat seine Kollegin Sara Wells geheiratet. Sie hätten sich in diesem Monat in Kalifornien das Jawort gegeben, verriet der Schauspieler in der US-Sendung „The View“. Die Flitterwochen hätten sie in Paris verbracht. „Sehr romantisch“, betonte Wyle. Der Schauspieler und seine erste Frau hatten sich 2009 getrennt.

Justin Bieber bleibt bei Autounfall unverletzt

Justin Bieber, 20, ist in einen Autounfall verwickelt worden, aber einem größeren Unglück entkommen und unverletzt geblieben. Das Auto, in dem der Musiker saß, sei am Dienstag in Los Angeles von einem anderen Wagen gerammt worden, berichtete das Promi-Portal TMZ.com. „Es wurde niemand verletzt und keine Anzeige gestellt“, sagte ein Polizeisprecher dem „Hollywood Reporter“, ohne zu bestätigen, dass Bieber in einem der Autos saß. Laut Onlinemagazin habe der Kanadier auf dem Rücksitz gesessen.

Gary Oldman bereut Worte zu antisemitischen Sprüchen

Der Schauspieler Gary Oldman, 56, hat sich dafür entschuldigt, dass er antisemitische Äußerungen von Mel Gibson und Alec Baldwin heruntergespielt hat. „Ich bin zutiefst reumütig, dass viele Juden meine Kommentare im ,Playboy‘ als beleidigend empfanden“, schrieb Oldman in einem Brief an jüdische Organisationen, aus dem US-Medien zitierten. Der „Dracula“-Star hatte im Interview mit dem „Playboy“ politische Korrektheit als „Mist“ bezeichnet und seine Kollegen in Schutz genommen.

„Star Wars“-Schöpfer will Museum in Chicago eröffnen

„Star Wars“-Erfinder George Lucas, 70, will ein Museum in Chicago eröffnen. Das „Lucas Museum of Narrative Art“ solle ein Ort für „Erzählende Kunst und die Evolution visueller Darstellungen“ sein, „von Illustrationen zum Kino bis hin zur Digitalen Kunst“, hieß es in einem Statement. Neben Chicago hatten sich auch Los Angeles und San Francisco Hoffnungen auf das Museum gemacht, das 2018 eröffnet werden soll. Der Kern der Sammlung stammt aus dem Privatbestand des „Indiana Jones“-Produzenten.