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Deutschland: Nachtzug in Hannover nach Bombendrohung geräumt ++ Spanien: Mann hält Lebensgefährtin ein Jahr lang gefangen ++ USA: Hässlichster Hund der Welt in Kalifornien gekürt

Nachtzug in Hannover nach Bombendrohung geräumt

Eine anonyme Bombendrohung hat 400 Reisende des Nachtzugs Hamburg–München in der Nacht zum Sonnabend in Angst und Schrecken versetzt. Gegen Mitternacht kündigte ein Unbekannter per E-Mail für drei Uhr morgens die Explosion einer Bombe in dem Zug an. Die Polizei stoppte ihn in Hannover, die Reisenden stiegen aus. Im Anschluss wurde der Zug aus dem Stadtgebiet gefahren und auf freier Strecke abgestellt. Nach Verstreichen der als Explosionszeit genannten Uhrzeit durchsuchte die Bundespolizei mit Sprengstoffhunden den Zug. Es wurde kein Sprengsatz gefunden.

Mann hält Lebensgefährtin ein Jahr lang gefangen

Ein 26-jähriger Spanier hat seine Lebensgefährtin etwa ein Jahr lang gefangen gehalten, misshandelt und sexuell missbraucht. Die 22-Jährige nutzte eine Unaufmerksamkeit ihres Peinigers, um zu flüchten und die Polizei zu alarmieren, wie das Innenministerium in Madrid mitteilte. Die Polizei nahm den Mann fest. Sein Vater, der mit dem Paar zusammengelebt hatte, ohne die 22-Jährige zu schützen, wurde ebenfalls verhaftet.

Hässlichster Hund der Welt in Kalifornien gekürt

Es war ausgerechnet Peanuts Hässlichkeit, die das Herz von Frauchen Holly Chandler erweichen ließ: Jetzt ist der bedauernswerte Vierbeiner Sieger des Wettbewerbs „Hässlichster Hund der Welt“ im kalifornischen Petaluma. Insgesamt traten 29 Hunde im Kampf um 1500 Dollar (1100 Euro) Preisgeld gegeneinander an, wie der Sender NBC berichtete. „Lassen Sie sich nicht von seinen Zähnen schrecken. Er knurrt nicht“, sagte Chandler zum Aussehen des Tieres. Der „Hässlichste Hund der Welt“ wird seit 25 Jahren gekürt.