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Verschämt: Madonnas Tochter blickt auf ihre Schulzeit zurück ++ Verheiratet: Countrysängerin Kimberly Perry gibt Jawort ++ Vergangenheit: Barack Obama besucht Nachfahren von Sitting Bull

Madonnas Tochter blickt auf ihre Schulzeit zurück

Lourdes Maria Ciccone, 17, Tochter von Popstar Madonna, 56, schaut, kurz vor ihrem Abschluss an der New Yorker „La Guardia High School of Music & Art“, auf die Vergangenheit. Wie jeder Schulabgänger. „Lola looks back“, heißt der Eintrag auf dem Blog des Modelabels Material Girls – das hatte sie schon 2010, gemeinsam mit ihrer Mutter, gegründet. Sie staunt schon jetzt über manche Modeverirrungen ihrer Schulzeit – „T-Shirts mit blutigen Schädeln“ seien keine gute Idee gewesen. Da geht es ihr genauso wie die meisten Älteren, wenn sie später einmal Fotos von früher sehen.

Countrysängerin Kimberly Perry gibt Jawort

Countrystar Kimberly Perry hat geheiratet. Die Sängerin der Band Perry aus Alabama gab in Greenville im US-Staat Tennessee dem amerikanischen Baseball-Profi J.P. Arencibia das Jawort, wie ein Sprecher der Band bestätigte. Perry und ihre beiden jüngere Brüder Reid und Neil unterzeichneten 2009 einen Plattenvertrag bei Universal. Ihr bislang größter Hit war „If I Die Young“ aus dem Jahr 2010, der in den USA vierfach Platin erhielt. Sie waren mehrfach für einen Grammy nominiert, zudem wurde ihr Debütalbum in den Vereinigten Staaten mit Platin – für eine Million verkaufte Einheiten – ausgezeichnet. Außerdem wurde die Countrygruppe 2014 mit dem Academy of Country Music Vocal Group of the Year geehrt.

Barack Obama besucht Nachfahren von Sitting Bull

Erstmals in seiner Zeit als US-Präsident hat Barack Obama ein Indianerreservat besucht. Im Standing-Rock-Reservat im Bundesstaat North Dakota wurden der 52-Jährige und seine Frau Michelle am Freitag von den Einwohnern in bunter traditioneller Kleidung begrüßt. Das Präsidentenpaar besuchte unter anderem eine Grundschule. In einem Gespräch mit den Stammesführern warb Obama für mehr Engagement in den Bereichen Bildung und Wirtschaft. Dabei versprach er auch die Hilfe Washingtons und hob bisherige Erfolge seiner Politik hervor. Die Sioux-Indianer im Standing-Rock-Reservat sind Nachfahren des berühmten Stammeshäuptlings Sitting Bull, der im Jahr 1876 in der Schlacht von Little Bighorn die US-Kavallerie besiegte.