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Aus aller Welt

USA: Amerikaner tötet eine Frau und isst sie teilweise auf ++ Spanien: Polizei findet Tausende Tiere im Gepäck eines Reisenden ++ Deutschland: China schenkt Wuppertal meterhohes Engels-Denkmal

Amerikaner tötet eine Frau und isst sie teilweise auf

Ein Mann im US-Staat Tennessee hat offenbar eine 36 Jahre alte Frau getötet und Teile des Leichnams aufgegessen. Der 37-Jährige wurde bereits am Sonntag festgenommen, wie der Bezirksstaatsanwalt von Coffee County, Mickey Layne, sagte. Laut Haftbefehl hat der Mann gestanden, die Frau geköpft sowie die Hände und Füße des Leichnams abgetrennt und in Plastikbeutel gesteckt zu haben. Den Torso habe er unter einer Feuerstelle vergraben. Zudem habe er gesagt, dass er „einen Teil des Opfers“ gegessen habe. Laut Staatsanwalt soll der mutmaßliche Täter in einem Gespräch mit einem Nachbarn Anspielungen gemacht haben, die auf einen Mord hingedeutet hätten.

Polizei findet Tausende Tiere im Gepäck eines Reisenden

Spanische Polizisten haben im Gepäck eines Reisenden auf der Kanareninsel Gran Canaria fünf lebende Schlangen, zwei Geckos und Tausende Insekten gefunden. Der Mann sei am Flughafen von Las Palmas zur Befragung festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. In seinen beiden Koffern, die er in Madrid aufgegeben hatte, wurden demnach eine Boa Constrictor, ein Tigerpython und drei Königspythons gefunden. Neben zwei Leopardgeckos hatte der Mann nach Polizeiangaben noch 3500 Grillen, 1000 Würmer, 200 Schaben, 100 Grashüpfer und mehrere Schnecken dabei, die er in Plastikboxen und Pappkartons versteckt hielt.

China schenkt Wuppertal meterhohes Engels-Denkmal

Mehr als hundert Jahre nach seinem Tod hat Friedrich Engels ein Denkmal in seiner Heimatstadt Wuppertal bekommen. Die Volksrepublik China schenkte der Stadt eine fast vier Meter hohe, knapp 900 Kilo schwere Bronzeskulptur. Sie wurde am Mittwoch enthüllt. Der 1820 in Barmen – heute ein Stadtteil von Wuppertal – geborene Engels wird in China als Mitbegründer des Marxismus verehrt. Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) dankte für das Geschenk. Die Begeisterung der Chinesen für Engels beschert Wuppertal jedes Jahr den Besuch zahlreicher Touristen. Sie kommen in das Wohnhaus von Engels’ Familie, das heute ein Museum beherbergt.