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Großzügig: Charlize Theron gibt reichlich Trinkgeld ++ Großspurig: Russische Milliardärstochter feiert Party auf Onassis-Insel ++ Großherzig: Hillary Clinton verzeiht Lewinsky-Skandal ++ Großartig: Christina Scuccia singt sich ins Finale von „The Voice“

Charlize Theron gibt reichlich Trinkgeld

Charlize Theron, 38, soll sich sehr großzügig gezeigt haben, nachdem sie in einer Eisdiele hatte anschreiben lassen. Theron hatte bei einem Besuch eines Frozen-Yogurt-Shops in Los Angeles keine Geldbörse dabei, versprach aber, den Einkauf im Gegenwert von 3,75 US-Dollar später zu bezahlen. Das tat die Oscar-Preisträgerin auch – und zwar mit einer 100-Dollar-Note. Das Wechselgeld von 96,25 Dollar schenkte sie der Bedienung Keila.

Russische Milliardärstochter feiert Party auf Onassis-Insel

Ein Jahr nach dem Erwerb der Insel Skorpios vor der Westküste Griechenlands hat die russische Milliardärstochter Jekaterina Rybolowlewa dort eine gigantische Geburtstagsparty gefeiert. Fürst Albert von Monaco sowie die Sängerinnen Beyoncé und Rihanna gehörten nach Angaben der griechischen Presse zu den Eingeladenen. Rund 120 Gäste seien am Mittwoch auf der Insel eingetroffen. Die Promis und ihre Entourage seien unter anderem auf einem Kreuzfahrtschiff untergebracht. Rybolowlewa hatte die Lieblingsinsel von Aristoteles Onassis vor einem Jahr für angeblich hundert Millionen Euro gekauft.

Hillary Clinton verzeiht Lewinsky-Skandal

Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Affäre ihres Ehemanns Bill Clinton mit der Praktikantin Monica Lewinsky nach eigenen Angaben überwunden. „Ich denke, alle sollten in die Zukunft blicken“, sagte sie in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem US-Magazin „People“. Den Skandal, der die Clinton-Präsidentschaft in den 90er-Jahren überschattete, „habe ich hinter mir gelassen“. Zu Berichten, sie habe Lewinsky einst als „narzisstische, bekloppte Witzfigur“ bezeichnet, wollte sich die als nächste Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gehandelte Politikerin nicht äußern.

Christina Scuccia singt sich ins Finale von „The Voice“

Die Nonne Christina Scuccia hat sich in Italien bis ins Finale der Talentshow „The Voice“ gesungen. „Ich lebe in der Gegenwart, ich überlasse meine Zukunft der göttlichen Vorsehung“, sagte die 25-Jährige vor ihrem Auftritt am Donnerstag. Ihren Erfolg führte sie auf den Durst der Menschen nach „Freude und Liebe“ zurück. Der Vatikan hat mit ihrem Ausflug auf die Showbühne offenbar keine Probleme. Papst Franziskus habe sich jedenfalls nicht bei ihr gemeldet, um ihr „die Ohren langzuziehen“, sagte Scuccia. Die 25-Jährige hatte sich für ein Leben im Kloster entschieden, nachdem sie in einem Musical eine Nonne gespielt hatte.