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Tüftler: Ohne Führerschein und mit Eigenbau-Gefährt erwischt ++ Überschwemmung: Unwetter töten in China mindestens 20 Menschen ++ Mut: Frau rettet ihren Hund vor Pythonangriff ++ Busunfall: 15 Gastarbeiter auf dem Weg zur Arbeit in Dubai getötet

Ohne Führerschein und mit Eigenbau-Gefährt erwischt

Ein 22 Jahre alter Mann ist bei Weimar ohne Führerschein am Steuer eines selbst gebauten Gefährts ohne Zulassung erwischt worden. Das Fahrzeug ähnelte einem Go-Kart und fuhr mit einem Rasenmähermotor, berichtet die Weimarer Polizei. Polizisten kontrollierten das ungewöhnliche Vehikel am Samstagabend. Sie stellten zudem fest, dass der 22-Jährige einen Blutalkoholgehalt von mehr als 1,1 Promille hatte.

Unwetter töten in China mindestens 20 Menschen

Heftige Unwetter haben in China mindestens 20 Menschen das Leben gekostet. Allein 18 starben in der östlichen Hafenstadt Qingdao, wo ein starker Regen am Sonntag eine Mauer auf eine provisorische Unterkunft stürzen ließ, in der sich 40 Menschen aufhielten, wie staatliche Medien berichteten. Die Unwetter hätten seit Donnerstag rund 1400 Häuser zerstört. Insgesamt seien in den Provinzen Hunan und Guangxi 54.000 Menschen aus ihren Häusern evakuiert worden.

Frau rettet ihren Hund vor Pythonangriff

Mit ihren Fäusten und einem Taschenmesser hat eine Frau aus Hongkong nach eigenen Angaben einen fünf Meter langen Python in die Flucht geschlagen, der ihren Hund fressen wollte. Die Schlange habe sich während eines Spaziergangs in einem Park herabgestürzt, sagte Courtney Link der „Sunday Morning Post“. Sie habe den Kopf der Schlange mit ihren Fäusten und dann mit dem Taschenmesser traktiert, damit diese ablasse. Schließlich habe der Python aufgegeben.

15 Gastarbeiter auf dem Weg zur Arbeit in Dubai getötet

Bei einem Busunglück in Dubai sind am Wochenende 15 Gastarbeiter aus Asien ums Leben gekommen. Wie die Nachrichtenagentur Wam am Sonntag berichtete, rammte ihr Bus einen am Straßenrand geparkten Lkw. 13 weitere Insassen wurden demnach verletzt. In Dubai sind viele Billiglohnarbeiter aus Asien bei großen Bauprojekten im Einsatz. Sie wohnen in Schlafsälen und werden in Privatbussen zu den Baustellen gefahren.