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Ausgegangen: Prinz Harry reist mit Bruder zur Hochzeit nach Memphis ++ Ausgetanzt: Alexander Leipold muss „Let’s Dance“ verlassen ++ Aufgeregt: Fürstenfamilie von Monaco boykottiert Cannes-Festival

Prinz Harry reist mit Bruder zur Hochzeit nach Memphis

Royaler Besuch in Memphis: Die britischen Prinzen William, 31, und Harry, 29, sind in der 650.000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Tennessee eingetroffen. Die Brüder wollen am Wochenende die Hochzeit ihres Freundes Guy Pelly besuchen. Harry sollte dabei eigentlich von Cressida Bonas begleitet werden. Die 25-Jährige hatte sich aber kurz zuvor von dem Prinzen getrennt. Ein Teil der Hochzeitsgesellschaft speiste am Donnerstagabend gemeinsam in dem Lokal „Charles Vergo’s Rendezvous“ in der Innenstadt, während Hunderte Schaulustige durch die Fensterscheiben starrten. Restaurantbesitzer John Vergos sagte der „USA Today“: „Sie waren sehr nett.“

Alexander Leipold muss „Let’s Dance“ verlassen

Slowfox, Langsamer Walzer, Samba und Tango standen am Freitagabend in der fünften Runde von „Let’s Dance“ (RTL) für die verbliebenen sechs prominenten Kandidaten auf der Tanzkarte. Außerdem mussten sich Lilly Becker, Tanja Szewczenko, Larissa Marolt, Carmen Geiss, Alexander Klaws und Alexander Leipold in zwei Teamtänzen beweisen. Der ehemalige Freistil-Ringer Leipold, 44, und seine Profi-Tanzpartnerin Oana Nechiti, 25, konnten mit ihrem Tango und einer Fusion aus Rumba und Jive Fernsehpublikum und Jury nicht überzeugen. Sie bekamen die wenigsten Zuschauerstimmen und mussten die TV-Show verlassen.

Fürstenfamilie von Monaco boykottiert Cannes-Festival

Aus Protest gegen die Vorführung des Films „Grace von Monaco“ wird die Fürstenfamilie von Monaco nicht an der Eröffnung des Filmfestivals in Cannes am 14. Mai teilnehmen. Die Familie wolle in keiner Weise mit diesem Film über den Weg der US-Filmschauspielerin Grace Kelly zur monegassischen Fürstin Gracia Patricia in Verbindung gebracht werden, hieß es in einem Kommuniqué des Fürstenpalastes von Freitag. Der Film des französischen Regisseurs Olivier Dahan sei in keiner Weise realistisch. Der Regisseur und die Produzenten „haben es abgelehnt, die zahlreichen Anmerkungen der Familie zu berücksichtigen“, hieß es. Das Fürstentum hat bereits bei den Dreharbeiten gegen den Film protestiert. Er sei zum Teil reine Fiktion.