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Suche: Boot mit drei Deutschen vor Neuseeland vermisst ++ Zwischenfall: Flugzeug muss nach Triebwerksbrand umkehren

Boot mit drei Deutschen vor Neuseeland vermisst

Drei Deutsche auf einem Segelboot sind seit Wochen vor der neuseeländischen Küste verschollen. Eine Suche mit Flugzeugen und Hubschrauber endete zunächst erfolglos. An Bord sind zwei 19-jährige Touristinnen aus Görlitz sowie der 33-jährige deutsche Kapitän, der seit vier Jahren in Neuseeland lebt und arbeitet. Das letzte Lebenszeichen von der 7,5 Meter langen Jacht „Munetra“ stammt den Angaben zufolge bereits vom 16. April, als das Boot den Hafen von Bluff an der Südküste verließ. Ziel der Fahrt war das Preservation Inlet westlich davon. Seit 24. April gilt das Boot offiziell als vermisst.

Flugzeug muss nach Triebwerksbrand umkehren

Nach einem Triebwerksbrand hat ein Flugzeug mit 97 Insassen am Dienstag in Australien eine Notlandung hingelegt. Verletzt wurde niemand. Das Triebwerk hatte kurz nach dem Start in Perth Feuer gefangen. Es sei abgeschaltet und der Brand gelöscht worden. Die Maschine vom Typ British Aerospace BAe 146, die eigentlich nach Barrow Island fliegen sollte, kehrte nach Perth zurück und landete sicher. Passagier Jason Grimmett berichtete, aus dem Triebwerk sei Treibstoff herausgespritzt und habe Feuer gefangen. „Es gab ein bisschen Panik an Bord, aber die Piloten reagierten ziemlich schnell und stellten die Treibstoffzufuhr ab.“