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Ehe beendet: Gwyneth Paltrow und Chris Martin trennen sich ++ Abschied genommen: L’Wren Scott im Kreis ihrer Familie beigesetzt ++ Freund verloren: Siegfried und Roy geben Tod von Tiger Montecore bekannt ++ Mut bewiesen: Neunjährige rasiert sich die Haare ab – Schulverweis

Gwyneth Paltrow und Chris Martin trennen sich

Nach mehr als zehn Jahren Ehe trennen sich die Schauspielerin Gwyneth Paltrow, 41, und der Coldplay-Sänger Chris Martin, 37. „Mit Herzen voller Traurigkeit haben wir entschieden, uns zu trennen“, teilte das Paar mit. „Wir haben über ein Jahr teilweise zusammen, teilweise getrennt, daran gearbeitet, herauszufinden, was zwischen uns möglich ist, aber wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass auch wenn wir uns immer noch sehr lieben, wir getrennt bleiben werden.“ Sie hatten im Dezember 2003 geheiratet. Tochter Apple wurde 2004 geboren, Sohn Moses 2006.

L’Wren Scott im Kreis ihrer Familie beigesetzt

L’Wren Scott, die langjährige Lebensgefährtin des Rolling-Stones-Sängers Mick Jagger, ist am Dienstag im Kreis ihrer Familie und Freunde in Los Angeles beigesetzt worden. Die 49-jährige Modedesignerin hatte sich vergangene Woche das Leben genommen. Sie wurde auf dem Prominentenfriedhof Hollywood Forever Cemetery beerdigt. Jagger hielt sich bereits seit einigen Tagen bei seinen Töchtern in Los Angeles auf. Der 70-Jährige hatte nach dem Tod seiner Lebensgefährtin eine Tournee in Australien und Neuseeland abgesagt.

Siegfried und Roy geben Tod von Tiger Montecore bekannt

Der weiße Tiger Montecore, der den deutschen Dompteur und Magier Roy Horn, 69, im Oktober 2003 lebensgefährlich verletzte, ist tot. Sein „geliebter 17 Jahre alter weißer Tiger, Freund und Bruder“ sei am 19. März aus dem Leben geschieden, teilte Horn auf der Facebook-Seite des Zauberer-Duos Siegfried & Roy mit. Er werde seinen „Lebensretter“ sehr vermissen. Nach der Attacke in Las Vegas hatte Horn die Raubkatze stets verteidigt. Ihm sei während der Show schwindelig geworden. Montecore habe ihn gepackt, um ihn in Sicherheit zu bringen.

Neunjährige rasiert sich die Haare ab – Schulverweis

Für den Einsatz für ihre krebskranke Freundin hätte Kamryn Renfo (l.) aus Grand Junction im US-Bundesstaat Colorado fast teuer bezahlen müssen. Als Unterstützung für Delany Clements während einer Chemotherapie rasierte sich die Neunjährige ihre Haare ab. Darin sah die Caprock Acadamy einen Verstoß gegen die Kleiderordnung und verwies sie von der Schule. Erst als ihre Mutter Jamie Renfro (r.) auf Facebook davon berichtete, brach ein „Shitstorm“ über die Schule herein. Sie hob die Entscheidung auf.