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Deutschland: Nach Schießerei im Zug: Täter liegt im Koma ++ Ecuador: Verdächtige nach Mord an Ex-„Miss Venezuela“ gefasst ++ Niederlande: Giraffe stupst todkranken Pfleger zum Abschied

Nach Schießerei im Zug: Täter liegt im Koma

Nach der Schießerei in einem voll besetzten Zug im Allgäu liegt ein überlebender Täter im Koma. „Sein Zustand ist stabil, akute Lebensgefahr besteht im Moment nicht mehr“, teilte das Polizeipräsidium München mit. Der Mann war am Freitag bei dem Versuch, bei hoher Geschwindigkeit aus dem fahrenden Zug zu fliehen, schwer verletzt worden. Sein Komplize wurde dabei überrollt und war sofort tot. Zwei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz am Freitag verletzt, einer von ihnen schwer.

Verdächtige nach Mord an Ex-„Miss Venezuela“ gefasst

Nach dem tödlichen Überfall auf Ex-„Miss Venezuela“ Mónica Spear Mootz im Januar hat die Polizei in Ecuador fünf Verdächtige gefasst. Es handele sich um vier junge Erwachsene und einen Jugendlichen aus Venezuela, die auf dem Landweg von Caracas nach Ecuador gereist seien und keine Ausweispapiere bei sich gehabt hätten. Angreifer hatten am 7.Januar das 29-jährige Model und ihren Mann erschossen, als sie an einer Schnellstraße im venezolanischen Bundesstaat Carabobo gehalten hatten.

Giraffe stupst todkranken Pfleger zum Abschied

Es ist ein rührendes Bild: Mit liebevollen Stupsern hat sich eine Giraffe im Zoo von Rotterdam vom todkranken Tierpfleger Mario verabschiedet. Der an einem Hirntumor leidende 54-Jährige, der jahrelang in dem Zoo als Helfer tätig war, hatte sich aus seinem Pflegeheim in den Zoo fahren lassen, um sich von den Tieren zu verabschieden. Plötzlich habe sich das Tier dem Kranken genähert und ihn vorsichtig mit der Schnauze berührt. Die niederländische Stiftung „Ambulance Wens“ erfüllt Sterbenskranken letzte Herzenswünsche.