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Standhaft: Julie Gayet gibt auch in New York nichts Privates preis ++ Getrennt: Bryan Ferry lässt sich nach drei Jahren Ehe scheiden ++ Erfolgreich: Denzel Washington feiert Broadway-Premiere

Julie Gayet gibt auch in New York nichts Privates preis

Die französische Schauspielerin Julie Gayet, 41, verweigert standhaft Auskünfte über eine Beziehung zu Präsident François Hollande – nun auch bei einem Filmforum in New York. „Mein Privatleben ist mein Privatleben“, sagte sie am Sonnabend in Manhattan auf Fragen eines Journalisten. Das Publikum bei der Veranstaltung zu Gayets Dokumentarfilm über Filmschaffende reagierte mit Protesten auf die Fragen, mit denen Gayet Einzelheiten zu ihrer Beziehung zu Hollande entlockt werden sollten. Seit Donnerstag läuft in Nanterre bei Paris ihr Prozess gegen das Klatschmagazin „Closer“, das Fotos veröffentlicht hatte, die Hollande und die Schauspielerin – jeweils getrennt – vor einer Wohnung in der Nähe des Élysée-Palastes zeigten, in der sie sich regelmäßig getroffen haben sollen.

Bryan Ferry lässt sich nach drei Jahren Ehe scheiden

Rockstar Bryan Ferry, 68, und seine 37 Jahre jüngere Frau Amanda Sheppard lassen sich scheiden. Beide seien sehr traurig darüber, verstünden sich aber weiterhin gut, teilte ein Sprecher Ferrys am Sonntag in London mit. Das Paar hatte sich 2011 auf den Turks- und Caicos-Inseln in der Karibik das Jawort gegeben. Für Ferry, der in den 70er-Jahren mit der Band Roxy Music berühmt wurde, war es die zweite Ehe. Mit seiner ersten Frau Lucy Helmore war er 21 Jahre lang verheiratet und hat vier Söhne. Berühmt wurde auch seine Liaison mit Model Jerry Hall in den 70er-Jahren, die ihn für Mick Jagger verließ.

Denzel Washington feiert Broadway-Premiere

Hollywood-Star Denzel Washington, 59, hat eine umjubelte Theaterpremiere am New Yorker Broadway gefeiert. Der zweifache Oscar-Gewinner trat am Sonnabend in dem Stück „A Raisin in the Sun“ auf. Das Publikum im ausverkauften Barrymore Theater feierte Washington und seine Kollegen mit viel Applaus. Das vor rund 50 Jahren erstaufgeführte Stück der Autorin Lorraine Hansberry handelt von einer farbigen Familie in Chicago, die unter Armut und Rassismus leidet. Mit Washington auf der Bühne stand unter anderem Sophie Okonedo, die 2005 eine Rolle in dem Film „Hotel Ruanda“ spielte. Hauptdarsteller und zweifacher Oscar-Preisträger Washington war unter anderem mit Filmen wie „Malcom X“ und „Philadelphia“ weltweit bekannt geworden.