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Mecklenburg-Vorpommern: Seehund auf Abwegen ist gestorben ++ Deutschland: Niederländisches Räuberpaar lehnt Auslieferung ab ++ Kalifornien: Geschäftsmann verklagt Casino wegen Spielverlust

Seehund auf Abwegen ist gestorben

Der von der Ostsee ins Binnenland eingewanderte Seehund ist tot. Das „Robbie“ genannte Tier war wochenlang munter in der Peene herumgeschwommen. Jetzt fand ein Angler den Kadaver, wie eine Sprecherin der Stadtverwaltung von Malchin, Mecklenburg-Vorpommern, sagte. Ein Tierarzt hatte noch versucht, den stark abgemagerten und unterkühlten Seehund zu retten. Per Magensonde hatte er ihm Medikamente zur Kreislaufstabilisierung sowie gegen Schmerzen und eine mögliche Entzündung gegeben.

Niederländisches Räuberpaar lehnt Auslieferung ab

Das nach Deutschland geflüchtete mutmaßliche Gangsterpaar aus den Niederlanden hat eine Auslieferung abgelehnt. Damit ist eine schnelle Auslieferung im sogenannten vereinfachten Verfahren an die Niederlande ausgeschlossen, wie Sprecher des zuständigen Oberlandesgerichts Hamm und der dortigen Generalstaatsanwaltschaft berichteten. Der 25-jährige Mann und seine 19-jährige Freundin waren Ende Februar nach zweiwöchiger Flucht in Schwerte bei Dortmund festgenommen worden. Ihnen wird eine Serie brutaler Raubüberfälle und Geiselnahmen in den Niederlanden vorgeworfen.

Geschäftsmann verklagt Casino wegen Spielverlust

Wegen des Verlusts von einer halben Million Dollar (rund 360.000 Euro) hat ein kalifornischer Geschäftsmann ein Kasino in Las Vegas verklagt. Der Grund: Er hätte aufgrund seines alkoholisierten Zustands gar nicht spielen dürfen. Obwohl er eindeutig betrunken gewesen sei, habe ihm das Downtown Grand Las Vegas Hotel & Casino bei seinem verhängnisvollen Besuch Ende Januar Drinks serviert und wiederholt Kredit gewährt, sagte Mark Johnston, 52, dem US-Sender CNN. Das Kasino wollte sich auf Anfrage des Senders nicht zu dem Sachverhalt äußern.