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Peinlich: Viel Internet-Spott für Travoltas Oscar-Rede ++ Traulich: Kunis und Kutcher sind auch im Fernsehen ein Paar ++ Heimlich: Kate Perry will keine Fragen zum Freund beantworten ++ Reuevoll: Skandalbanker Kerviel pilgert von Rom nach Paris

Viel Internet-Spott für Travoltas Oscar-Rede

John Travolta wird sein Versprecher während der Oscar-Verleihung lange nachhängen. „Ich hab mich den ganzen Tag gehauen“, erklärte er zerknirscht. Der 60-Jährige sollte die Sängerin Idina Menzel ankündigen, bat stattdessen aber „die gefährlich talentierte, einzigartige Adele Dazeem“ auf die Bühne. Reaktionen folgten prompt. Ein „Adele-Namen-Automat“ tauchte auf – eine App, die Namen zerhackstückt. Ein Tweet bedankte sich bei „Travis Jarvolta“.

Kunis und Kutcher sind auch im Fernsehen ein Paar

Nachdem sie bereits in Wirklichkeit ein Paar sind, verliebt sich der US-Schauspieler Ashton Kutcher, 36, jetzt auch im Fernsehen in seine Freundin Mila Kunis, 30. Kunis werde eine Gastrolle in einer Folge von Kutchers Serie „Two and a Half Men“ übernehmen, teilte der US-Sender CBS mit. Sie spiele Vivian, eine schöne Weltenbummlerin, die plötzlich vor der Haustür von Walden (Kutcher) auftauche. In Deutschland läuft die Serie bei ProSieben. Kunis und Kutcher sind seit rund zwei Jahren zusammen.

Kate Perry will keine Fragen zum Freund beantworten

Popstar Katy Perry, 29, windet sich um eine Antwort auf die „Boyfriend“-Frage herum. Rund eine Woche nach Spekulationen in US-Medien, Perry und Sänger John Mayer hätten sich getrennt, stellte sich die Musikerin in der australischen Fernsehsendung „Sunrise“ den Fragen von Fans. „Wir fragen uns, ob du einen Freund hast“, fragte ein Mädchen. „Alle meine Fans sind mein ‚Boyfriend’“, erklärte Perry. „Sehr diplomatisch, Katy“, sagte die Moderatorin – dann wurde schnell das Thema gewechselt.

Skandalbanker Kerviel pilgert von Rom nach Paris

Der französische Skandalbanker Jérôme Kerviel, 37, befindet sich nach einem kurzen Treffen mit Papst Franziskus auf einer Art umgekehrter Pilgertour von Rom nach Paris. Kerviel habe nach dem Treffen mit dem Papst vor zwei Wochen beschlossen, zu Fuß in die französische Hauptstadt zurückzukehren, verlautete am Mittwoch aus dem Umfeld des früheren Bankers der Großbank Societé Générale. Es sei ein „Marsch gegen die Tyrannei der Märkte“, von der auch Franziskus gesprochen habe.