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Vorgestellt: Freida Pinto hält zehn eigene Kinder für möglich ++ Zugenommen: Liam Neeson zieht sich nicht mehr in Filmen aus ++ Abgepasst: Schwedische Baby-Prinzessin wohl in New York unterwegs ++ Eingewiesen: Chris Brown: Zurück zur Anti-Aggressions-Therapie

Freida Pinto hält zehn eigene Kinder für möglich

Die indische Schauspielerin Freida Pinto (29) könnte sich vorstellen, Mutter einer ganzen Kinderschar zu sein. „Im Moment bin ich dazu noch nicht bereit. Aber es kann durchaus sein, dass ich zehn Kinder habe, wenn ich 40 bin“, sagte sie bei einer Benefizgala zum 25-jährigen Bestehen des Kinderhilfswerks Plan International in Hamburg. „Schön fände ich es auf jeden Fall, wenigstens ein Mädchen und einen Jungen zu haben.“ Pinto, die nebenbei auch als Model arbeitet, ist mit ihrem Filmpartner aus „Slumdog Millionär“, Dev Patel, zusammen.

Liam Neeson zieht sich nicht mehr in Filmen aus

Für den 61-jährigen Schauspieler Liam Neeson sind die Zeiten als oberkörperfreier Frauenschwarm in Kinofilmen weitgehend vorüber. „Ich wiege 20 Pfund mehr als früher und sehe sicherlich nicht mehr superfit aus“, sagte der britische Hollywood-Star der Programmzeitschrift „TV Movie“ in einem Interview . „Ich ziehe nicht mehr mein T-Shirt aus, das habe ich früher oft genug im Film gemacht“. Ab 13. März ist Neeson als Air Marshal – ein bewaffneter Flugzeugbegleiter – im Actionthriller „Non-Stop“ im Kino zu sehen.

Schwedische Baby-Prinzessin wohl in New York unterwegs

Fotografen wollen die schwedische Baby-Prinzessin Leonore und ihre Eltern bei einem ihrer ersten Ausflüge in New York abgepasst haben. Schwedische Medien zeigten am Freitag Bilder von Vater Christopher O’Neill (39) in Manhattan mit einem Tragekorb, in dem sie die kleine Prinzessin vermuteten. Auf den Fotos sind auch O’Neills Mutter Eva Maria und Prinzessin Madeleine (31) zu sehen. Sie hatte das Baby vor rund einer Woche in New York zur Welt gebracht. Zu einem Dankgottesdienst zu Ehren des jüngsten Mitglieds des Königshauses in Stockholm am Sonntag kann die royale Kleinfamilie nicht anreisen.

Chris Brown: Zurück zur Anti-Aggressions-Therapie

R&B-Sänger Chris Brown muss zurück in die Klinik. Ein Richter in Los Angeles ordnete am Freitag an, dass der Sänger für weitere zwei Monate seine Anti-Aggressions-Therapie fortsetzen muss. Das nächste Mal solle er dann in knapp zwei Monaten am 23. April wieder vor Gericht erscheinen. Erst vor wenigen Tagen hatte Brown die Einrichtung nach der vom Gericht auf 90 Tage verfügten und von ihm freiwillig um einige Tage verlängerten Therapie verlassen. Brown war im Oktober festgenommen worden, nachdem er und sein Leibwächter einem Mann im Streit die Nase gebrochen haben sollen.