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Indien: Drei Mädchen bei Hochzeit entführt und getötet ++ USA: Anwalt: „Wolf of Wall Street“ soll verboten werden

Drei Mädchen bei Hochzeit entführt und getötet

Drei kleine Mädchen sind während einer Hochzeit in Indien entführt und getötet worden. Der Täter war vermutlich ein Verwandter. Die verkohlten Leichen von Khushi, 4, Akshya, 6, und Sree, 9, seien in der Stadt Nizamabad im Bundesstaat Andhra Pradesh gefunden worden, berichtet die Nachrichtenagentur IANS. Der Mann habe die Kinder mit Schokolade von dem Fest fortgelockt, erzählten Angehörige der Polizei. Er habe später angerufen und geklagt, dass alle in seiner Familie heiraten würden, nur er habe noch niemanden gefunden. Er sei sehr depressiv und habe mit Suizid gedroht. Die Polizei sucht noch mit Spezialteams nach dem Verdächtigen.

Anwalt: „Wolf of Wall Street“ soll verboten werden

Umgerechnet 18 Millionen Euro wegen Verleumdung und den Stopp des Films „Wolf of Wall Street“ fordert ein US-Anwalt von den Filmproduzenten. Andrew Green aus New York sieht sich in dem Hollywoodfilm mit Leonardo DiCaprio falsch dargestellt. Aus seiner Sicht ist die Perücke tragende Filmfigur Nicky „Rugrat“ Koskoff ihm nachempfunden worden. In der Klageschrift forderte der Anwalt zudem, dass der Blockbuster nicht länger in Kinos zu sehen sein dürfe. Die Darstellung habe seinem Ruf als Anwalt sowie als Investmentbanker geschädigt. Das Filmstudio Paramount Pictures äußerte sich zunächst nicht zu der Klage.