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Auf der Bühne: Vanessa Williams als Gaststar in Broadway-Show ++ Aus dem Jenseits: Hoffman schrieb Lebensort seines Sohns Cooper fest ++ Auf der Erfolgswelle: Rob Reiner wird mit Chaplin Award ausgezeichnet ++ Vor Gericht: Oscar Pistorius scheut das Rampenlicht

Vanessa Williams als Gaststar in Broadway-Show

Schauspielerin und Sängerin Vanessa Williams (50, „Desperate Housewives“) wird in der Broadway-Show „After Midnight“ als Gaststar auftreten. Das Musical dreht sich um Duke Ellingtons Zeit im „Cotton Club“. Williams wird vom 1. April bis zum 11. Mai auf der Bühne des Brooks-Atkinson-Theaters in New York stehen. 1983 war Williams die erste Afroamerikanerin, die Miss America wurde. In der Fernsehserie „Desperate Housewives“ war sie als verwöhnte Hausfrau Renee Perry zu sehen.

Hoffman schrieb Lebensort seines Sohns Cooper fest

Der Schauspieler Philip Seymour Hoffman hat per Testament festgelegt, wo sein minderjähriger Sohn aufwachsen soll. Der am 2. Februar mit 46 Jahren gestorbene Hoffman verfügte demnach, dass der heute zehnjährige Cooper im New Yorker Stadtteil Manhattan, in Chicago oder San Francisco leben soll. „Der Sinn dieser Verfügung ist, dass mein Sohn mit der Kultur, den Künsten und der Architektur in Berührung kommt, die diese drei Städte bieten.“

Rob Reiner wird mit Chaplin Award ausgezeichnet

Der Regisseur und Schauspieler Rob Reiner, 66, wird in diesem Jahr mit dem Chaplin Award ausgezeichnet, wie die Filmgesellschaft des renommierten Lincoln Centers bekannt gegeben hat. Regie führte Reiner unter anderem bei den Erfolgsfilmen „Harry und Sally“ und „Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers“. Als Schauspieler zu sehen war er unter anderem in „Schlaflos in Seattle“, „Bullets Over Broadway“ und kürzlich in „The Wolf of Wall Street“. Die Preisverleihung ist für den 28. April vorgesehen.

Oscar Pistorius scheut das Rampenlicht

Der südafrikanische Sprintstar Oscar Pistorius, 27, wehrt sich gegen eine TV-Übertragung seines Mordprozesses im März. Das Ansinnen mehrerer Sender, live aus dem Gerichtssaal zu berichten, verletze die Rechte seines Mandanten, sagte Pistorius’ Anwalt Barry Roux heute in Pretoria. „Warum kann dieses Verfahren nicht wie jedes andere auch gehandhabt werden?“ Nur weil es sich um einen Prominenten handele, dürften keine anderen Maßstäbe als bei anderen Angeklagten angesetzt werden.