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Indien: Wegen Vergewaltigung zum Tode verurteilt ++ Ruhrgebiet: Polizei zerschlägt Metall-Diebesbanden ++ Finnland: Mehr Verkehrssicherheit durch leuchtende Rentiere

Wegen Vergewaltigung zum Tode verurteilt

Drei Inder sind wegen Vergewaltigung und Mord an einer 19-Jährigen zum Tode verurteilt worden. Ein Gericht in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sah es als erwiesen an, dass die Männer die junge Frau vor zwei Jahren mit einem Auto in einem Vorort Neu-Delhis entführten, wie die Nachrichtenagentur IANS berichtete. Sie hätten die Frau vergewaltigt und das Opfer dann mit einem Wagenheber und einem Topf geschlagen.

Polizei zerschlägt Metall-Diebesbanden

Die Polizei hat in Dortmund fünf mutmaßliche Metall-Diebesbanden aus Südosteuropa zerschlagen. Die international arbeitenden Gruppen sollen für einen Schaden im zweistelligen Millionenbereich verantwortlich sein. Die Behörden ermitteln gegen etwa 100 Tatverdächtige, 52 Personen wurden bereits festgenommen. Seit 2012 sollen die Banden, die von Dortmund aus operierten, bis zu drei Mal in der Woche im gesamten Bundesgebiet zugeschlagen haben.

Mehr Verkehrssicherheit durch leuchtende Rentiere

Um die hohe Zahl von Verkehrsunfällen mit Rentieren zu verringern, setzen die Züchter in Lappland auf Leuchtfarbe: In einem Test seien zunächst 20 Tiere im Bezirk Rovaniemi angesprüht worden, berichtete Anne Ollila vom Rentierzüchterverband. Getestet werden eine haltbare Leuchtfarbe für die Geweihe und ein abwaschbares Spray für das Fell. Sollte sich die Farbe im Test bewähren, soll das Spray bei allen Rentieren der Region eingesetzt werden. Ollila zufolge gibt es in Lappland jährlich rund 3000 bis 5000 Verkehrsunfälle mit Rentieren.