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Schlachtung: Zoo dementiert: Marius soll nicht getötet werden ++ Versteigerung: Sechsstelliger Betrag für Whiskysammlung ++ Verurteilung: Babys getötet: Gericht verurteilt Frau zu Haftstrafe

Zoo dementiert: Marius soll nicht getötet werden

Nach Protesten gegen die Schlachtung der Giraffe Marius im Kopenhagener Zoo hat ein anderer dänischer Tierpark Berichte dementiert, ebenfalls eine Giraffe töten zu wollen. Dabei geht es um ein siebenjähriges Tier, das auch Marius heißt. „Es gibt keinen solchen Plan, es hat ihn nie gegeben“, so der Jyllands Park Zoo bei Videbæk am Freitag. Artisten des Moskauer Staatszirkus boten die Aufnahme des Tieres an.

Sechsstelliger Betrag für Whiskysammlung

Für 208.000 Euro hat eine große private Whiskysammlung den Besitzer gewechselt. Ein Mann aus Osteuropa habe sie am Freitag ersteigert, teilte das Auktionshaus Gärtner in Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) mit. Was genau mit den 2600, zum größten Teil noch original wachsversiegelten, Flaschen und Gefäßen passieren soll, blieb unbekannt. Es gebe die Idee, die Sammlung in einem Museum zu zeigen, so Auktionator Christoph Gärtner.

Babys getötet: Gericht verurteilt Frau zu Haftstrafe

Sie hatte zwei Neugeborene sterben lassen, nun wurde eine 28-Jährige aus Hoyerswerda in Sachsen wegen versuchten und vollendeten Totschlags zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach Ansicht des Görlitzer Landgerichts hatte die Frau 2011 und 2013 in der Wohnung ihrer Eltern heimlich jeweils einen Sohn zur Welt gebracht. Ermittler hatten nur die Leiche des zuletzt geborenen Jungen gefunden. Das 2011 geborene Baby habe die Angeklagte in einer Kühlbox abgelegt und es sich selbst überlassen.