Vulkanausbruch

Java versinkt im Staub

Nach einem heftigen Ausbruch des 1731 Meter hohen Vulkans Kelud auf der Insel Java haben die Behörden in Indonesien die Flughäfen Jogyakarta, Solo, Semarang und Surabaya geschlossen.

Hunderte Flüge wurden gestrichen. Zudem wurden 200.000 Bewohner von 36 Dörfern im Umkreis von zehn Kilometern rund um den Vulkan zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert. Mindestens drei Menschen sind bereits gestorben. Das Auswärtige Amt in Berlin empfahl Reisenden, sich über die aktuelle Lage in den Medien zu informieren und den Anweisungen der örtlichen Behörden zu folgen.