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Wahl: Studentin Vivien Konca ist „Miss Germany“ ++ Wucht: Clint Eastwood rettet Partygast vor dem Ersticken ++ Wunsch: Britische Royals kämpfen gegen illegalen Tierhandel ++ Wut: Ganze Kleinstadt empört über Autor Haruki Murakami

Studentin Vivien Konca ist „Miss Germany“

Die Studentin Vivien Konca aus Baesweiler bei Aachen (Nordrhein-Westfalen) ist „Miss Germany 2014“. Die 19 Jahre alte Auszubildende setzte sich bei der Wahl im Europa-Park in Rust bei Freiburg gegen 23 Konkurrentinnen durch. „Ich bin überwältigt und könnte vor Freude die ganze Welt umarmen.“ Für die auf ein Jahr begrenzte Tätigkeit als Schönheitskönigin werde sie ihre Ausbildung zur Handelsfachwirtin unterbrechen. Die junge Frau erhielt für ihren Sieg neben der Krone unter anderem einen Kleinwagen, Schmuck, Kleider sowie eine Reise nach Kroatien.

Clint Eastwood rettet Partygast vor dem Ersticken

Hollywood-Legende Clint Eastwood hat einen Partygast vor dem Erstickungstod gerettet. Steve John erzählte der Lokalzeitung „The Carmel Pine Cone“, er habe bei einem Empfang eines Golf-Turniers in Kalifornien ein Stück Käse in die Luftröhre bekommen: „Clint stellte sich hinter mich – und er wusste genau, was zu tun war.“ Eastwood erzählte, er habe in Johns Augen jene „Panik“ gesehen, die den Blick von Menschen kurz vor dem Lebensende auszeichne. Dann setzte er den Heimlich-Handgriff an, bei dem von hinten der Bauch umfasst und dann mit einem Ruck Überdruck in der Lunge erzeugt wird, so dass Fremdkörper herausgepresst werden.

Britische Royals kämpfen gegen illegalen Tierhandel

Prinz Charles und sein Sohn William engagieren sich gegen illegalen Wildtierhandel. In einer Videobotschaft warnen sie vor der „ernsten Bedrohung“ für bedrohte Tierarten wie Elefanten, Nashörner und Tiger. Der illegale Handel bedrohe nicht nur einige der beliebtesten Tiere, sondern auch die „wirtschaftliche und politische Stabilität“ in vielen Gegenden weltweit, sagt der Thronfolger. Sein ältester Sohn William appelliert an seine eigene Generation, den illegalen Wildtierhandel zu stoppen und das Überleben dieser „herrlichen Tiere“ und ihrer Lebensräume zu sichern

Ganze Kleinstadt empört über Autor Haruki Murakami

Der japanische Bestseller-Autor Haruki Murakami hat mit einer Kurzgeschichte die Kleinstadt Nakatonbetsu auf der nördlichen Insel Hakkaido gegen sich aufgebracht. In einer Passage der Erzählung wird suggeriert, die Einwohner hätten die Angewohnheit, brennende Zigaretten aus dem Auto zu werfen. Murakami äußerte in einer Erklärung in der Monatszeitschrift „Bungeishunju“, in dem die Kurzgeschichte erschienen war, sein Bedauern darüber, dass er die Gefühle der Dorfbewohner verletzt habe. Zudem sicherte er zu, bei der Veröffentlichung in Buchform einen anderen Namen zu verwenden.