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Fliegen: Kronprinz Felipe schon wieder liegen geblieben ++ Auftreten: Bauunternehmer mietet Kardashian für Opernball ++ Regieren: Victoria bleibt bis auf weiteres Thronfolgerin ++ Suchen: Kommission fahndet nach Marcos’ Gemäldesammlung

Kronprinz Felipe schon wieder liegen geblieben

Spaniens Kronprinz Felipe, 45, hat wegen einer Flugzeugpanne länger in der Dominikanischen Republik ausharren müssen, als geplant. Er war auf dem Weg von Madrid nach Honduras zur Amtseinführung des neuen Staatspräsidenten. Wie der spanische Sender RNE berichtete, hatte der Pilot nach einem Zwischenstopp in Santo Domingo eine technische Störung in der Ölanzeige der Airbus-Maschine festgestellt und war kurz nach dem Start wieder in die Hauptstadt der Dominikanischen Republik zurückgekehrt. Ende November 2013 hatte der Thronfolger eine offizielle Reise nach Brasilien absagen müssen, weil offenbar dieselbe Maschine defekt war.

Bauunternehmer mietet Kardashian für Opernball

US-Starlet Kim Kardashian, 33, wird Ehrengast des österreichischen Bauunternehmers Richard „Mörtel“ Lugner beim Wiener Opernball sein. Nach Angaben ihres 81-jährigen Gastgebers sind noch nicht alle Einzelheiten des Vertrags ausgehandelt, doch ließ sich nicht mehr geheimhalten, wen er als seine Begleiterin eingeladen hat. Kardashian ist in den USA durch die Reality-Fernsehserie „Keeping Up with the Kardashians“ bekannt. Medienberichten zufolge könnte sie rund 250.000 Euro für ihren kurzen Auftritt beim Opernball am 27. Februar kassieren.

Victoria bleibt bis auf weiteres Thronfolgerin

Schwedens Kronprinzessin Victoria, 36, schließt einen baldigen Thronwechsel in ihrem Land aus. „Mein Vater wird noch für viele Jahre Staatsoberhaupt bleiben“, sagte die Thronfolgerin über ihren Vater König Carl XVI. Gustaf, 67, der „FAZ“. „Ich konzentriere mich auf meine Aufgaben als Kronprinzessin.“ In schweren Momenten holt sie sich Kraft bei ihrer fast zweijährigen Tochter. „Manchmal braucht man ein wenig Extra-Energie von jemand anderem. Und meine Energiequelle ist, ganz klar, Estelle.“

Kommission fahndet nach Marcos’ Gemäldesammlung

Der philippinische Diktator Ferdinand Marcos beschäftigt auch 28 Jahre nach seinem Sturz die Regierung des Landes. Man fahnde jetzt in den USA nach Kunstwerken, unter anderem von Monet und Sisley, sagte Andres Bautista, Chef der Kommission, die Marcos-Wertgegenstände sicherstellen soll. Die Kommission fand bisher etwa drei Milliarden Euro an Wertgegenständen und Bargeld. US-Behörden schätzen die Beute, die die Marcos-Familie und deren Verbündete aus der Staatskasse entwendete, auf mehr als das Doppelte.