Meldungen

WeltNews

Frankreich: Drei Kinder harren neben ihrem toten Vater aus ++ USA: Drei Tote bei Schießerei in Einkaufszentrum ++ Puerto Rico: Eier im Wert von rund 22.000 Dollar verschwunden ++ Großbritannien: Londoner Polizei hat es häufig mit Clowns zu tun

Drei Kinder harren neben ihrem toten Vater aus

Weil sie fürchteten, voneinander getrennt zu werden, haben drei Geschwister in Frankreich mehr als einen Tag neben der Leiche ihres plötzlich gestorbenen Vaters verbracht. Die Mutter der drei Kinder im Alter von vier, neun und elf Jahren hatte die Familie vor einem halben Jahr verlassen, wie die Staatsanwaltschaft von Verdun am Sonnabend mitteilte. Erst am Freitag vertraute sich eines der Mädchen einer Lehrerin an, die die Behörden alarmierte. Die Kinder wurden gemeinsam in einer Pflegefamilie untergebracht.

Drei Tote bei Schießerei in Einkaufszentrum

Bei einer Schießerei in einem Einkaufszentrum in der Nähe von Washington sind am Sonnabend nach Angaben der US-Polizei drei Menschen getötet worden. Zuvor hatten Medien von mehreren Verletzten in dem Einkaufszentrum in Columbia berichtet, das zwischen Washington und Baltimore liegt. Bereits am Freitag war ein Student auf dem Campus im US-Staat South Carolina niedergeschossen worden und später seinen Verletzungen erlegen. Die Polizei fahnde derzeit nach vier Verdächtigen.

Eier im Wert von rund 22.000 Dollar verschwunden

Ein gigantischer Diebstahl von Eiern gibt der Polizei auf der Karibikinsel Puerto Rico Rätsel auf: Ein Unbekannter stibitzte in der nördlichen Küstenstadt Hatillo auf dem Parkplatz eines Großhandels einen Tiefkühltruck mit einer Ladung Eier im Wert von 22.000 Dollar (etwa 16.000 Euro). Wie viele Eier sich genau in dem Lastwagen befanden, gaben die Beamten nicht an. Ob der Dieb nun ein Riesenomelett plant, ist ungewiss. Vielleicht hatte er es eher auf den Lastwagen abgesehen, der 35.000 Dollar (26.000 Euro) wert ist.

Londoner Polizei hat es häufig mit Clowns zu tun

Bei der Londoner Polizei haben es die Beamten oft mit Clowns zu tun. Auf eine Anfrage des Londoner Bloggers Richard Osley hin teilte Scotland Yard mit, 2013 habe es 117 Vorfälle gegeben, bei denen das Wort „Clown“ eine Rolle gespielt habe. Oft seien es Einbrecher oder Taschendiebe gewesen, die sich mit Clown-Masken, Pappnasen oder Perücken getarnt hätten. In 40 Fällen waren Clowns aber auch die Opfer von Prügeleien. In 40 Fällen hätten Menschen andere als „Du Clown“ tituliert.