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Entkommen: Anne Hathaway kämpft vor Hawaii um ihr Leben ++ Enttäuscht: Forscher entschuldigen sich mit Drachen aus 3-D-Drucker

Anne Hathaway kämpft vor Hawaii um ihr Leben

Starke Strömung wurde der US-Schauspielerin Anne Hathaway (‚Der Teufel trägt Prada’) fast zum Verhängnis. Bei einem Urlaub auf Hawaii wäre die 31-Jährige nach einem Bericht von „Bild Online“ beinah ertrunken. Bei einem Bad an der Küste von Oahu sei sie immer wieder unter Wasser geraten. Der Sog habe sie nach unten gezogen, Hathaway habe die Panik im Gesicht gestanden. Ein Surfer erkannte die Situation und rettete Hathaway schließlich. Er zog sie zurück an den Strand. Dort erwartete sie Ehemann Adam Shulman. Die Schauspielerin schürfte sich lediglich die Haut am Fuß an einem Riff ab.

Forscher entschuldigen sich mit Drachen aus 3-D-Drucker

Einer siebenjährigen Australierin ist der Wunsch nach einem lebendigen, Feuer speienden Drachen nicht erfüllt worden. Stattdessen bekam das Mädchen Sophie von Forschern der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation einen blauen Titan-Drachen aus einem 3-D-Drucker, wie die Organisation am Freitag mitteilte. Das Mädchen aus Brisbane hatte in einem Brief an die „allerliebsten Wissenschaftler“ um die Erschaffung eines Drachen gebeten. Diese bedauerten: „Seit geschlagenen 87 Jahren sind wir nicht in der Lage gewesen, einen Drachen oder auch nur Dracheneier zu schaffen“, erklärten sie. „Und dafür entschuldigen wir uns.“