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Erfolgreich: Beyoncés neues Album bricht iTunes-Rekorde ++ Bescheiden: Papst Franziskus feiert Geburtstag mit Obdachlosen ++ Erfolglos: Michael Jordan bleibt auf Luxusanwesen sitzen ++ Gewalttätig: US-Rapper Chris Brown muss vorerst nicht ins Gefängnis

Beyoncés neues Album bricht iTunes-Rekorde

US-Sängerin Beyoncé (32) bricht mit ihrem neuen Album „Beyoncé“ in dem Musikdienst iTunes alle Rekorde. Innerhalb der ersten drei Tage ist es weltweit fast 830.000 Mal heruntergeladen worden, wie Apple mitteilte. Das macht „Beyoncé“ zum bisher weltweit am schnellsten auf iTunes verkauften Album. Allein innerhalb der Vereinigten Staaten ist es fast 620.000 Mal heruntergeladen worden, hieß es.

Papst Franziskus feiert Geburtstag mit Obdachlosen

Papst Franziskus hat seinen 77. Geburtstag mit drei Obdachlosen gefeiert. Wie Radio Vatikan berichtete, waren die Obdachlosen, die oft in der Umgebung des Petersplatzes übernachten, am Dienstag zu einer Messe und einem Frühstück im Gästehaus „St. Martha“ im Vatikan eingeladen, wo Franziskus seit seiner Wahl im März wohnt. Auf Fotos ist zu sehen, wie sich der Papst mit drei Männern unterhält. Außerdem kamen noch einige Mitarbeiter des Papstes mit ihren Familien zu der kleinen Geburtstagsfeier, die mit einer Messe begann.

Michael Jordan bleibt auf Luxusanwesen sitzen

Michael Jordan, ehemaliger US-Basketballstar, findet keinen Käufer für sein spektakuläres Anwesen in Chicago. Bei einer Auktion wollte keiner der Bieter einen angemessenen Preis für die Luxusbleibe zahlen. „Wir sind enttäuscht, dass die Gebote für Michael Jordans Domizil in Highland Park nicht den Mindestpreis erreichten“, erklärte seine Sprecherin. Jordan hatte ursprünglich versucht, die Luxusvilla für 29 Millionen Dollar (21 Millionen Euro) zu verkaufen. Bei der Auktion verlangte mindestens 13Millionen Dollar.

US-Rapper Chris Brown muss vorerst nicht ins Gefängnis

Chris Brown, US-Rapper, muss wegen seiner Prügelattacken vorerst nicht ins Gefängnis. Ein Gericht in Los Angeles hob zwar die Bewährungsstrafe des Musikers auf, zu der er 2009 wegen der Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna verurteilt worden war. Der Richter verdonnerte ihn jedoch nicht zu einer Gefängnisstrafe, sondern nur zu einer Fortsetzung seiner Entziehungskur und seines Antiaggressionstrainings. Brown war schon mehrfach durch Gewaltausbrüche aufgefallen.