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Geändert: J.Lo will nach Trennung wieder Jennifer Lopez heißen ++ Gehofft: Rapper Jay-Z geht als Favorit in Grammy-Verleihung ++ Gesungen: Elton John kritisiert Verbot von „Homo-Propaganda“ ++ Geehrt: Prinz William zeichnet Afghanistan-Heimkehrer aus

J.Lo will nach Trennung wieder Jennifer Lopez heißen

Latina-Star Jennifer Lopez, 44, will nach der Trennung von ihrem früheren Partner Marc Anthony, 45, auch offiziell wieder Lopez heißen. Die Sängerin habe in der laufenden Scheidung eine Namensänderung von Muniz zu Lopez beantragt, berichteten die Promiportale „TMZ.com“ und „People.com“ am Freitag. Nach ihrer Eheschließung in 2004 hatte J.Lo Marc Anthonys Nachnamen Muniz angenommen. Lopez ist inzwischen mit dem Tänzer und Choreografen Casper Smart zusammen.

Rapper Jay-Z geht als Favorit in Grammy-Verleihung

Der US-Rapper Jay-Z geht als Favorit in die Grammy-Verleihung 2014. Der Ehemann von Souldiva Beyoncé wurde in Los Angeles in neun Kategorien für den renommierten Musikpreis nominiert, der im Januar verliehen wird. Jay-Z kann sich unter anderem Hoffnungen auf einen Grammy in der Kategorie bestes Rap-Album machen. In einer der prestigeträchtigsten Kategorien wie Album oder Song des Jahres wurde er allerdings nicht nominiert. Auf Platz zwei der Nominierungen liegen Justin Timberlake, Hip-Hop-Star Kendrick Lamar, Pharrell Williams und das Rapper-Duo Macklemore & Ryan Lewis mit jeweils sieben Nominierungen.

Elton John kritisiert Verbot von „Homo-Propaganda“

Popstar Elton John (66, „Candle in the Wind“) hat bei einem Auftritt in Moskau offen das umstrittene Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“ in Russland kritisiert. Er sei traurig über das Gesetz, das positive Äußerungen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen vor Minderjährigen unter Strafe stellt, sagte der britische Sänger am Freitagabend der Agentur Interfax zufolge. Jede Form von Diskriminierung sei schlecht für eine Gesellschaft. John widmete seinen Auftritt einem 23-jährigen Russen, der im Mai in Wolgograd aus Schwulenhass gefoltert und ermordet worden war.

Prinz William zeichnet Afghanistan-Heimkehrer aus

Prinz William, 31, hat Afghanistan-Heimkehrer in seinem eigenen Regiment, den Irish Guards, für ihren Einsatz ausgezeichnet. Der Zweite der britischen Thronfolge überreichte mehreren Soldaten am Freitag am Militärstützpunkt Aldershot Medaillen. Die Männer waren im Oktober nach sechs Monaten in der afghanischen Provinz Helmand nach Hause zurückgekehrt. William, der als Soldat dem Leibregiment von Queen Elizabeth II. angehört, traf auch deren Familien. Der Prinz hatte im April 2011 auch in der Uniform des Regiments mit den typischen roten Jacken und Bärenfellmützen geheiratet – die auffällige Kopfbedeckung allerdings ließ er weg.