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Umfrage: Ältere sitzen am längsten vor dem Fernseher ++ Umfallen: Pub mit Zelt-Übernachtung für trinkende Besucher ++ Unglück: Fallschirmspringer nach Zusammenprall gestorben ++ Unmut: Touristen in Kairo wegen Videoaufnahmen in Haft

Ältere sitzen am längsten vor dem Fernseher

Jeden Tag sitzen die Deutschen im Schnitt mehr als drei Stunden (195 Minuten) vor dem Fernseher. Das geht aus einer Umfrage von TNS Emnid mit 1852 Teilnehmern hervor. Am längsten läuft der TV-Apparat bei den über 60-Jährigen: Sie schauen sogar mehr als dreieinhalb Stunden fern (221 Minuten), die 30- bis 39-Jährigen nur 166 Minuten. Die jüngsten zwischen 14 und 29 schauen über drei Stunden (189 Minuten) in die Röhre – und sitzen noch 146 Minuten pro Tag am privaten PC oder Notebook.

Pub mit Zelt-Übernachtung für trinkende Besucher

Ein englischer Pub will mit einer freien Übernachtungsmöglichkeit inklusive Frühstück seine Besucher über Weihnachten davon abhalten, nach einem Bier zu viel ins Auto zu steigen. Der „Drum and Monkey“-Pub nahe Upton-upon-Severn im englischen Worcestershire hat mehrere Zelte aufgestellt, damit Besucher, die einen über den Durst getrunken haben, dort übernachten können statt nach Hause zu fahren. „Die Zelte können nicht reserviert werden“, sagte die Wirtin des Pubs.

Fallschirmspringer nach Zusammenprall gestorben

In den USA sind zwei Fallschirmspringer nach einer Kollision in der Luft in den Tod gestürzt. Das Unglück habe sich am Dienstag in der Nähe von Phoenix (Arizona) ereignet. Die beiden Verunglückten nahmen an einem Simultansprung von 200 Menschen teil, die in der Luft gemeinsam Figuren formen wollten. Die Schirme der beiden seien in 60 bis 90 Meter Höhe zusammengestoßen. Der eine Springer sei beim Aufprall auf der Erde sofort tot gewesen, der andere auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben.

Touristen in Kairo wegen Videoaufnahmen in Haft

In Ägypten sind zwei russische Touristen vorübergehend festgenommen worden, weil sie verstreute Steine bei der Chephren-Pyramide gefilmt hatten. Zur Begründung erklärte das Archäologieministerium, die Männer hätten eine professionelle Videoausrüstung verwendet und keine Genehmigung eingeholt. Bei einer Befragung und Durchsuchung durch die Polizei in Giseh stellte sich heraus, dass die beiden Russen Urlauber waren. Sie hätten keine Proben archäologischer Überreste genommen.