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Betrunken: Gérard Depardieu will nicht für Alkoholfahrt büßen ++ Bewundert: Britischer Modepreis für Model Kate Moss ++ Betroffen: Ursache für Paul Walkers tödlichen Unfall noch unklar ++ Beständig: Elyas M’Barek dreht am liebsten in Deutschland

Gérard Depardieu will nicht für Alkoholfahrt büßen

Gérard Depardieu hat erneut einen Prozesstermin wegen seiner Trunkenheitsfahrt im November 2012 geschwänzt. Die Pariser Berufungskammer vertagte am Dienstag die Verhandlung auf den 8. April. Der zuständige Richter sagte, er erwarte, dass Depardieu an diesem Tag anwesend sei. Grund für das Verfahren war ein Unfall Depardieus im vergangenen November in Paris. Depardieu war dabei mit 1,8 Promille Alkohol im Blut von seinem Motorroller gestürzt.

Britischer Modepreis für Model Kate Moss

Kate Moss, Topmodel, ist nach 25 Jahren im Geschäft für ihre erfolgreiche Karriere geehrt worden. US-Designer Marc Jacobs überreichte der 39-Jährigen bei der Verleihung der britischen Modepreise in London den Sonderpreis. Der British Fashion Council, der die Auszeichnungen vergibt, bezeichnete Moss als „furchtlos und intuitiv“, Starfotograf Mario Testino schwärmte, Moss habe „viele Menschen zum Träumen angeregt“. „Sie gibt der Mode Persönlichkeit.“

Ursache für Paul Walkers tödlichen Unfall noch unklar

Nach dem Unfalltod von Hollywood-Star Paul Walker („Fast & Furious“) sucht die Polizei weiter nach der Ursache für den Crash. Ersten Erkenntnissen zufolge sei außer dem Sportwagen, in dem Walker gesessen hatte, kein anderer Wagen beteiligt gewesen, teilte die Polizei in Los Angeles mit. Spekulationen, nach denen das Ganze ein illegales Autorennen gewesen sein könnte, wies sie zurück. Walker war am Sonnabend ums Leben gekommen.

Elyas M’Barek dreht am liebsten in Deutschland

Elyas M’Barek, Schauspieler, träumt nicht von einer Karriere in Hollywood. „Ich finde es toll, dass ich in Deutschland Filme drehen darf“, sagte der in München aufgewachsene Österreicher. „In Deutschland wird immer sofort Hollywood geschrien, wenn man einmal durchs Bild läuft“, sagte der 31-Jährige. „Damit macht sich Deutschland selbst klein. Dabei haben wir hier tolle Kinofilme.“ In Deutschland ist er derzeit mit „Fack ju Göhte“ im Kino.