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Spät: Bob Dylan veröffentlicht „Like A Rolling Stone“-Video ++ Satt: „I konn nimma“ – Papst Franziskus lernt Bayerisch ++ Sentimental: Emmanuelle Seigner hätte lieber in den 60ern gelebt ++ Sozial: William und Kate machen sich für Straftäter stark

Bob Dylan veröffentlicht „Like A Rolling Stone“-Video

Es hat fast ein halbes Jahrhundert gedauert: Bob Dylan veröffentlicht zu seinem legendären Song „Like A Rolling Stone“ am Dienstag das erste offizielle Musikvideo. Anlass ist eine Werkausgabe mit 47 CDs, die unter dem Titel „The Complete Album Collection Volume 1“ erscheint. Zudem wird eine Mundharmonika mit einem USB-Stick mit Dylans Musik angeboten. Das kreativ gestaltete Video ist auf Dylans offizieller Webseite abrufbar. Betrachter können zwischen 16 verschiedenen Erzählsträngen hin und her schalten, die im Stil verschiedener Fernsehsender gehalten sind.

„I konn nimma“ – Papst Franziskus lernt Bayerisch

Papst Franziskus weiß jetzt, was bayerische Gastfreundschaft ist. Wie die „Passauer Neue Presse“ erfuhr, folgte der Pontifex am Montag einer Einladung des Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller. Es sei „à la bavarese“ gekocht worden, als Hauptgang gab es Schnitzel mit Kartoffelsalat. Franziskus schmeckte es so gut, dass er den Köchinnen signalisierte, er könne nicht mehr – woraufhin diese ihm beibrachten, wie man das auf Bayerisch sagt. Beim Kaffee soll er die Sätze „I konn nimma“ und „I mog jetz nix mehr“ fast akzentfrei gesprochen haben.

Emmanuelle Seigner hätte lieber in den 60ern gelebt

Die französische Schauspielerin und Sängerin Emmanuelle Seigner, hätte gern in einem anderen Jahrzehnt gelebt. „Ich hätte gerne in den 60er Jahren gelebt mit Beatles-Musik – da war alles weicher und einfacher. Heute sind wir Gefangene der Technik und der Aggressionen“, sagte die 47-Jährige der „Bild“-Zeitung. Früher sei sie gern gereist, aber das sei heutzutage „nur noch Stress“. Sie habe sogar ihr Auto verkauft, weil sie in Paris keinen Parkplatz mehr finde und der „Neid“ zu groß sei. Seigner ist seit 1989 mit dem umstrittenen Filmregisseur Roman Polanski verheiratet.

William und Kate machen sich für Straftäter stark

Großbritanniens Traumpaar, Prinz William und seine Frau Kate (beide 31), hat sich am Dienstag für die Resozialisierung von Straftätern stark gemacht. Danny Kruger, der Leiter des Projekts „Only Connect“ im Zentrum Londons zeigte sich bei der Ankunft der Royals „enorm stolz““, dass sie sich des Projekts annehmen. Bei der Initiative, die gegenwärtig 25 ehemalige Straftäter beschäftigt, ist auch Williams Tante und Schwester seiner verstorbenen Mutter Diana, Jane Fellowes, engagiert. Das Projekt bietet Arbeitsplätze, aber auch einen Treffpunkt für Straftäter und Jugendliche aus kriminellen Milieus.