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Deutschland: 13 Jahre Haft nach Hammerattacke im Jobcenter ++ Frankreich: Obdachloser erschlägt Mann und isst dessen Herz auf ++ Spanien: Justiz verbietet Bau eines „Miniatur-Vatikans“

13 Jahre Haft nach Hammerattacke im Jobcenter

Für die Hammerattacke auf eine Mitarbeiterin des Leipziger Jobcenters ist ein 34-jähriger Langzeitarbeitsloser zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht sprach ihn des versuchten Mordes schuldig. Der vorbestrafte Mann hatte im Mai mit einem Hammer auf die 52-Jährige eingeschlagen. Er hatte es als menschenunwürdig abgelehnt, als Helfer in den städtischen Grünanlagen zu arbeiten. Die Frau erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen. Der Angeklagte hatte den Mordversuch gestanden.

Obdachloser erschlägt Mann und isst dessen Herz auf

Ein offensichtlich geistig verwirrter Mann hat im Südwesten Frankreichs einen 90-Jährigen erschlagen und danach Zunge und Herz seines Opfers gegessen. Der 26-jährige Obdachlose gab bei seiner Vernehmung an, er habe Stimmen oder Anweisungen gehört. Die Ermittler fanden später die verbrannte Leiche des Opfers und ein Stück gekochtes Fleisch auf einem Teller mit Bohnen. Nun wird ein psychiatrisches Gutachten des Mannes erstellt.

Justiz verbietet Bau eines „Miniatur-Vatikans“

Die spanische Justiz hat der katholischen Kirche den Bau eines „Miniatur-Vatikans“ in Madrid untersagt. Der oberste Gerichtshof entschied, dass bei dem Vorhaben die Erhaltung des historischen und künstlerischen Erbes nicht gesichert sei. Das Erzbistum Madrid hatte in einer Grünanlage einen 140 Meter langen Gebäudekomplex mit Büros, Altenheim, Bibliothek und Priesterwohnheim mit dem offiziellen Titel „Stadt der Kirche“ errichten wollen.